Hört, hört ein Bericht!

Bis ans Ende

Und wieder mal ein Reisebericht von Guri Meskinnskoff:

Es ist nicht zu glauben, wie tief ich mittlerweile in diesen Abenteuern stecke, dabei will ich doch nur meinen Selbstgebrannten verkaufen und neue Märkte erschließen. Aber was tut man nicht alles… PROST!

Gestartet sind wir bei Pyrdacor, der uns aber schließlich nicht mehr weiterhelfen konnte und uns an Fuldigor verwiesen hat, auch einer der alten Drachen. Er soll im Ehernen Schwert zu finden sein. Ihm sollen wir die Rolle zeigen. Ziel war also eine Expedition auf die Beine zu stellen. Da mir aber die Vorräte so langsam ausgingen, schlug ich vor, dass ich zunächst einen Umweg über mein Heimatdorf mache und die Gruppe am Fuße des Gebirgszuges wiedertreffe. Dies wurde allerdings allgemein abgelehnt. Banausen! Ich erhielt jedoch die Möglichkeit, über einen „Expresskurier“ eine Nachricht zu verschicken, um in 3 Wochen den Nachschub in Notmark in Empfang zu nehmen. Pyrdacor sei Dank! PROST!

Wir machten uns also auf nach Festum, der Hauptstadt des Bornlandes. Unsere Herberge war das Laweitzes. Um eine solche Expedition auf die Beine zu stellen, war eine enorme Ausrüstung (18 Ausrüstungspunkte) von Nöten. Die Gruppe war zu dieser enormen Kraftanstrengung leider nicht in der Lage, aber hätten wir es getan, wenn wir das Gold gehabt hätten? PROST! Also mussten wir uns externe Geldgeber suchen. Zunächst führte uns der Weg zur Akademie, an der Hilpert gelehrt hat. Hier erhielten wir nach harten Verhandlungen einen großen Teil der Ausrüstungen. Die Gegenleistung bestand in der Kartografie der Gegend, um eventuelle Schätze aufzuspüren. Weiterhin trafen wir eine alte Bekannte von mir, Radulia Swerenski, ihres Zeichens Bundesmeisterin des Freibundes. Auch hier bekamen wir Ausrüstungsgegenstände, z.B. tragbare Handwärmer für jeden. Aber für welchen Preis? Ich kann mich nicht erinnern. PROST!

Zwischendurch kam uns der Gedanke, dass uns ein Führer sehr weiterhelfen würde. Außerdem wollten wir mehr über das Gebirge herausfinden, in das wir uns begeben wollten. Brinref Herhauser ließ sich schließlich als Führer überreden. Das Gebirge selber soll von Ingerimm erschaffen worden sein und die 12 höchsten Gipfel sind den 12 Göttern zuzuordnen. PROST! Weiterhin fanden wir heraus, dass Pher Drodont, der um BF gelebt haben soll, dass Kompendium Drakomagia geschrieben hat. Hat das irgendwer eingesteckt? Zu guter Letzt wurde uns noch eine besondere Ehre zu teil: Die kaiserliche Hoheit Yppolita von Gareth möchte sich unserer Queste anschließen. Welche eine Ehre und Bürde zugleich? PROST! PROST!

Schließlich habe ich in meinem Büchlein noch folgende Notizen gefunden, die ich jedoch HICKS! Nicht mehr zuordnen HICKS! kann.

– Elf mit silbernen Haaren beim Einbruch ins Museum
– Ville Camericum Unterstützung

PROST! HICKS!

Werde mich jetzt schlafen legen. Die restlichen Aufzählungen (Briefe) kann ich auch noch morgen…

Log Tal des Todes

Vor gar nicht all zu langer Zeit verschlug es mich mit meinen Kameraden Adelgunde, Kusimina, Ramon und Xenia in den tiefen Süden, nichts ahnend, dass die Banausen dort keine gute Musik zu schätzen wissen. Nach einiger Zeit kamen wir in eine Taverne, wo wir einen neuen Auftrag bekamen. Ein gewisser Makrik Rodinger heuerte uns an um in den Dschungel vorzustossen. Dort hatte er bei einer vorhergehenden Expedition ein Relikt mitgehen lassen und wir sollten es nun wieder zurückbringen. Der Ort war ein Tempel namens Anojka oder so ähnlich und dort soll es angeblich viel Gold zu holen geben, pfff, wers glaubt. Und wenn werden wir wohl nicht dazu kommen es zu geniessen, den der Tempel soll angeblich vor Fallen und Zombies wimmeln. Wie wir auf die Schnappsidee kamen den Auftrag anzunehmen ist mir bis heute schleierhaft. Zu dem Tempel gab es noch zu berichten, dass er wohl alt-echsisch war und dort Nekromanten Wudu betrieben. Für die Dörfler, die nicht weit vom Tempel wohnen ist dieser tabu. Zum Dorf, dort wohnen die Shoraki und vier von denen dienen uns als Führer. Zudem bekamen wir noch einen Elefanten. Im einzelnen waren das Chirakali (Waldläufer-Säufer), Kote-Kataq (Cousine und Übersetzer, 17), Lerie-Tam-Tam-Su (kleiner Brudeder und Elefantenführer, 14) und Wundu-Uthatlah (voller Zorn). Im Dschungel kam es wie es kommen musste, wir wurden von einer Schlange attackiert. Zudem kam ich unserem Auftraggeber immer näher (also menschlich gesehen) und er erzählte, dass er im Museum, wo das Artefakt aufbewahrt wurde eine Fälschung hinterlassen hat, zudem hat er im Dorf seine Liebe verloren (Anoja, Eingeborene in dem Dorf). Das Artefakt, bzw. Idol ist Teil von etwas Grösserem, eine Schlucht mit magisch-dämonischem Treibsand umgibt den Tempel, der Astralkörper vereinigt die Elemente Herrschaft, Dämonisch und Temporal. Die Schamanin TikiTa (kleine Schildkröte) hatte ihn wohl gewarnt, jedenfalls ist der Tempel voll mit Fallen und Gefahren und ich bin ernsthaft am überlegen umzukehren… Ach ja, seine Liebe hat er verlassen und dafür lieber das Idol mitgenommen, Schwachkopf.

24 Stunden in Khunchom

24 Stunden in Kunchom

Bericht aus der Sicht von Guri Meskinnskoff:

Nachdem überraschend die Drachenei-Akademie von Rakorium geschlossen wurde, herrschte zunächst Ratlosigkeit unter den Dozenten, Schülern und allen Gästen. Uns natürlich nicht ausgeschlossen. Wir fuhren schließlich in der prachtvollen Kutsche von Prinz Stipen zu seinem Anwesen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Er erklärte uns, dass die Schließung der Akademie nicht das eigentliche Problem war, sondern dass sein Schwieger-Großvater, Sultan Hasrabal, vor den Toren der Stadt stünde, um den Karfunkel des Kaiserdrachens Adlassar zu fordern. Notfalls mit Gewalt. Nach einigen Ausführungen erklärte uns Stipen, dass die Dekane der Akademie doch mehr über den Verbleib von Akademieleiter Rachmani wissen. Unsere Aufgabe bestand nun darin zu ihm zu reisen und ihn zur Rückkehr zu bewegen. Nur wie sollten wir das machen. Rachmani befand sich auf einem Schiff und eine Überfahrt hätte Tage oder Wochen verschlungen, zudem wir auch nur einen Kompass zur Orientierung bekamen, der zudem auch noch etwas launisch war.

Die Lösung bestand in einem fliegenden Teppich. Doch schon hatten wir 2 neue Probleme. Der Herr Zwerg weigerte sich trotz gut gemeinter Worte diesen Teppich zu betreten und der Teppich war ein Weichei und verstand nur tulamidisch! Das erste Problem war mit einer speziellen Überredungskunst in Form von 2 starken Männer und einem Seil schnell gelöst. Das 2. Problem musste so hingenommen werden, wir hatten keine andere Wahl. Ein fliegender Teppich mit Höhenangst ist aber auch wirklich skurril. Da werde ich als alten Mann meinen Enkeln noch von erzählen können!

Das Schiff wurde nach einer kleinen Odyssee gefunden, denn der Teppich verstand nur Tulamidisch, was die Sache nicht einfacher machte. Am Schiff angekommen, wurden wir Zeuge eines Kampfes, der aber dank unserer Hilfe schnell beendet war. Rachmani, der gleichzeitig der Kapitän des Schiffes war, freute sich nicht so richtig über unsere Hilfe. Das hätte er irgendwann auch alleine geschafft, doch so viel Zeit hatten wir nicht. Nach kurzer Schilderung der Situation brachen wir wieder in Richtung Festland auf.

In der Akademie geht es mit Rachmani in den Keller, um den Karfunkel zu holen. Genau bekomme ich es nicht mehr auf die Reihe, weil das alles schon so lange her ist und wir uns sehr beeilen mussten. Ich kann mich noch an eine weinerliche Tür erinnern, die wir erst beruhigen mussten. Irgendwo waren Golems und ein versteinerter junger Mann, der dort wohl schon sehr lange stehen muss. Wir trafen auf 10 Ritter des Immerwährenden Kampfes, die meisten jedoch reglos, aber nicht in Lebensgefahr schwebend. In der Karfunkelkammer angekommen, stellten wir fest, dass ein Karfunkel aus dem Muster gerissen war. Wieder an der frischen Luft angekommen, brach auch schon das Chaos aus. Überall waren Drachen, die Drauf und Dran waren, die Stadt und gerade auch die Akademie in Schutt und Asche zu legen. Es musste an der Zerstörung des Musters in der Karfunkelkammer liegen.

Wie wir erfuhren, dass Hasrabal den Karfunkel gestohlen hatte und ausgerechnet seiner Enkelin geschenkt hatte, kann ich nicht mehr sagen. Wir schlugen uns irgendwie durch die halbe Stadt, um den Karfunkel zurück und setzten ihn wieder in das Muster ein. Aus mir bis heute unerklärlichen Gründen war Rakorium versteinert und stand auf dem Akademie-Vorplatz. Der Name des versteinerten Jungen ist/war wohl Lamianum oder so ähnlich.

Lohn für unsere Mühen war:

  • 600 AP
  • Tulamidisch                        +1 (Sprache + Schrift)
  • Magiekunde                       +1
  • Überreden                         +1
  • Sagen + Legenden           +1
  • Rechtskunde                    +1
  • Orientierung                     +1
  • Körperbeherrschung        +1
  • Selbstbeherrschung        +1
  • Säbel                               +1
  • Jeder darf sich ein Artefakt aussuchen

Elenas Bericht

Die Zwölf zum Gruße!
Ich werde euch berichten, was wir beim Letzen Heerschau erlebt haben.
Zunächst befanden wir uns zusammen mit Hilbert von Pusperliken auf einem Schiff Richtung Khunchom und wurden dort von ihm zu unserer Unterkunft gebracht. Danach führte er uns zu der Akademie. Als wir dort eintrafen, war es Still in der Eingangshalle. Wir fanden heraus, dass der Akademie Leiter verschwunden war und keiner wusste, wo er ist und wann er wieder kommt, da er auf einer Geheimen Mission unterwegs ist. Da aber ein Machthaber umliegender Länder den Karfunkel des Kaiserdrachen Adlassar einforderte und niemand da war der entscheiden konnte, ob der Karfunkel zurück gegeben werden soll, musste nun ein neuer Akademie Leiter bestimmt werden und ein Prinz aus der Gegend forderte diesen Titel ein. Wir machten uns daran, über die Letzen Akademie Leiter Recherchen an zu stellen. Dabei fiel uns eine Dame auf, die anscheinend versuchte, vor uns zu flüchten. Natürlich nahmen wir die Verfolgung auf. Sie sprang über Dächer und versuchte alles um uns ab zu hängen, doch letztendlich schafften wir es doch sie zu schnappen. Sie hatte ein Dokument bei sich, dass besagte das in einer Notsituation, der Akademie Leiter nur von den 6 Erzmagiern bestimmt werden dürfte. Somit machten wir uns daran Omar ieden Heiduh, Machmut ieden Sahit, Vadim Saltarsat, Hascha ieden Dumschauan, Rahien al Soshie und Rafik ieden Salmani, davon zu überzeugen, nicht den Prinzen zum Akademie Leiter zu bestimmen.
Hier endete unser Abenteuer vorerst
Bis zum nächsten Heerschau
Elena

Log von Burian

Rausch der Ewigkeit

  • Wir sind im Heerlager angekommen und mussten uns erst einmal mit Mühe unseren Platz suchen. Glücklicherweise haben wir ein eigenes Zelt zugeteilt bekommen.
  • Treffen mit Reichsgroßgeheimrat Dexter Nemrod; uns werden Sünden vorgelesen und wir sollen schließlich Gründe nennen, warum gerade wir die Richtigen sind
  • Traum Pardona: Ihr ist es egal, ob wir ihn besiegen oder erst unsere Kinder in tausend Jahren, es sind alle gefallen.
  • Sphärenbeben in der Wüste (über der Zitadelle); Zitat: „Die schwarze Witwe ist schon vor 500 Jahren gescheitert und damals war Borbarad noch verwundbar.“ Durch drei abgetrennte Köpfe vorgetragen. (schwarze Witwe = Meuchlerin im Dienste der Hand Borons)
  • Traditionelle Steinspaltung durch Prinz Brin; dieser ist nur Stellvertreter des verschollenen Kaisers Hal; er will mit der Spaltung ein Zeichen setzen
  • Der Magier Galotta taucht wie aus dem nichts auf, mit ihm 4 Zantim. Brins Tod und den Verlust des Schwertes können wir nicht verhindern. Die Zantim werden unter starken Verwundungen geschlagen.

Log vom 02.03.2013 – Said ben Mhukkadin

Heerschaubericht vom 02.03.2013

Unser aller Augenmerk lag bislang immer noch darauf, den Drahtzieher hinter all den Schurkentaten zu finden. Die bisherigen Nachforschungen deuteten auf Kharim Ellalam (der rechten Hand von Menchal ak´Tarans) hin. Da wir gedanklich aber in einer Sackgasse steckten, beschlossen wir Goldo Paligan aufzusuchen und ihm von unserer Vermutung zu berichten.

Bei diesem Gespräch, was Herbert mit Goldo führte, bekamen wir die Info, daß sich im Zuge der Admiralsnachfolge abzeichnete, daß Leif Opato Admiral werden sollte und Geron Calcio sein Vize.Bislang war uns allerdings noch nicht ganz klar, welche Konsequenzen dieses für unsere Suche haben sollte. Goldo bestätigte unsere Vermutung hinsichtlich Kharim und beauftragte uns, diesen aufzuspüren und mit ihm ein eindringliches Gespräch führen. Da Kharim Mitglied in einem Alchemistengilde ist, beschlossen wir zunächst das Gildenhaus zu observieren.

Bevor wir jedoch diesem Punkt nachgehen konnten, mußten wir noch einen Auftrag, den wir von unserem Wirt erhalten hatten, ausführen. Hierbei handelte es sich um die Begleitung eines Wagentransportes vom Nordtor Mengbillas zur Taverne. Auf Grund der verschieden umkämpften Gebiete beschlossen wir eine Route zu nehmen, die uns vom Nordtor über die Tulamidenstadt auf den Rahjahügel führen sollte. Bis auf einen Kontrolle, die wir unbeschadet überstanden, hatten wir keine Probleme unseren Auftrag auszuführen.

Nach diesem kleinen Intermezzo verfolgten wir wieder unseren eigentlichen Auftrag. Unsere Observation brachte heraus, daß sich Kharim abends häufiger im „Palast der 1000 Ruten“ aufhalten würde. Also besuchten wir ihn dort. Die „Auf den Zahnfühl Methode“ brachte zum Vorschein, daß die ortsansässige „Fraternitas Uthari“ (eine Verbrechergeminschaft), etwas mit dem Mord zu tun haben könnte, denn einer der Gründungsmitglieder ist Menchal. Des Weiteren gehört noch Saya di Zeforika dazu. Diese würde sich jedoch seit ein paar Tagen irgendwie komisch verhalten.

Auf dem Rückweg zu Goldo keimte in der Gruppe die Vermutung, daß es sich um einen Gestaltwandler handeln könnte und das die Fraternitas als Sündenbock für den Mord herhalten sollte. Dieses würde aber bedeuten, daß es einer dar Kapitäne alleine mit Hilfe eines Quedsligers oder ähnlichem gelingen könnte dieses ganze Chaos anzurichten. Als wir Goldo von unseren Erkenntnissen berichteten, stimmte uns dieser zu. Nach seiner Vermutung käme dann nur einer der Kapitäne in Frage: Leif Opato. Wenn Leif der neue Admiral werden sollte, so mußte er sich eine Mehrheit der Gebiete aufbauen. Die zantrale Gebietsstellung hatte hier El Chucran. Dieser griff gleichzeitig Leif und Palamyda Dyllis an.

Da wir so nicht an Leif heran kommen würden bzw. dieser alle Vorwürfe von sich weisen würde, machte uns Goldo den Vorschlag, daß sein Handlanger „Wiesel“ Leif überwachen sollte und wir uns um die Geliebte von Leif (Kaidre dai Tarifa, Matrona der Kurtisanen) kümmern sollten, um von dort aus mehr Beweismittel über Leif zu bekommen. Kaidre residiert im „Hof der Laternen“, einem ehemaligen Rahjatempel. Unsere Nachforschungen vor Ort ergaben, daß Kaidre im Ostteil des Gebäudes ihre Wohnräume hat, diese aber laut Aussagen ihrer Vertretung seit mehreren Tagen nicht verlassen haben soll. Stattdessen kommt ihr Geliebter, ein gewisser Esquirio Occaccio, jede Nacht zu ihr. Wir zogen uns zunächst zurück und beschlossen, das Gebäude zu observieren. Unsere Ausdauer wurde belohnt und es gelang uns Esquirio zu verfolgen. Dieser führte uns in das Gebiet des Areimanios (dem ehemaligen Alchemistenviertel). Plötzlich verschwand Esquirio zwischen 2 Ruinen und wir bemerkten zu spät, daß wir in einen Hinterhalt gelockt worden waren. Nach einem kurzen Gefecht suchten wir nach Spuren von Esquirio. Wir stießen auf ein unterirdisches Labyrint. Nach einigen Mühen, gelang es uns Esquirio aufzuspüren. Hierbei entpuppte er sich als ein Laraan. Durch seien Kampfrückzüge führte er uns zu der vermißten Saya de Zerforika (Schwarzmagierin). Diese stand jedoch auch mit Leif im Bunde. Nach einem zähen Endkampf berichteten wir Goldo alles.

Die ganze Geschichte zeigte uns, daß es sich hierbei um die bösen Machenschaften eines zukünftigen Admirals handelte, der hinter allem steckte. Aus Dank für diese Erknntnisse erhielten wir Goldos Hochachtung, 300 AP und noch ein paar spezielle Erfahrungen. Letztere müssen vom Meister Nick noch bekannt gegeben werden.

Schreiberling der Heerschau Said Ben Mhukkadin

Nachtrag vom Meister

Spezielle Erfahrungen:

Gassenwissen(D): Aktivierung oder Steigerung um 2 Werte

Alchemie(B): Aktivierung oder Steigerung um 1 Wert

Bitte die entsprechenden Voraussetzungen beachten (Mit flinken Finger). Diese dürfen ebenfalls hochgesetzt/aktiviert werden!

Drachenchronik Zusammenfassung 06.04.

Die Zwölfe zum Grusse,

meiner einer passt sich  mal der Allgemeinheit an.  Nachdem wir uns um 11 an der Drachenakademie in Kunchum versammelt haben wurde uns von Hilbert von Pusperiken der Grund des Zusammentreffens bekannt gegeben.

Es geht um eine “geheime” Expedition in die Khom Wüste. Hilbert ist auf der Suche nach den Hinterlassenschaften des Gottdrachen Pyrdacor. Ungefähre Ortsangabe: Oase Birscha.

Nach den üblichen Lohnverhandlungen bekamen wir den Auftrag eine Vor Expedition zu bilden um eine sichere Reise Hilberts zu gewährleisten. Unsere Expeditions Leitung Lessandero nahm kurzerhand seine neue Bekanntschaft Elena Schmitt mit auf die Reise. (Viel Spass mit dem Charakter Erik)

Ausgangspunkt unserer Reise ist Merwed eine Stadt an der Kohm Wüste wo uns seine Spektabilität Mherech ben Tuleyman ausrüsten soll. Wir überreichen Mherech ein Geschenk Hilberts (Hellsichtbrille und eine Schriftrolle).

Ausgerüstet mit 500 Dukaten Reisekasse, 10 Kamelen, 10 Mass Wasser und diversen Lebensmittel und einen Sack Hirse (brrr….) Die Kamele bekamen Möhren und Blätter. Ausserdem stellte Merech uns noch zwei Führer zur Seite. Zum eine Rahmil (40 Jahre) und Sahib (Jungspunt)

Nach etlichen Tagen unerträglicher Hitze erreichen wir unser Ziel, die Oase Birscha.

Dort geht es beim nächsten Mal weiter.

Es schrieb der Zwerg Arkam Isenklar

EDITed by Meister:

Nachreichung Handout:

07.04

Masken der Macht – Log von Matze

Es begab sich zu einer Zeit der Unruhe in Mengbilla, dass die werten Recken sich in einer Taverne trafen und zechten. Wie immer eigentlich.

Und wie sie da so saßen kam der Wirt, der die aufregenden Anekdoten der Helden natürlich mitbekommen hatte, an den Tisch und beauftragte die Helden mit einer recht einfach klingenden Aufgabe: Bewachung eines seiner Transporte vom Stadttor bis zur Taverne.

Wie sich herausstellte, war dies keine so einfache Aufgabe wie gedacht; Da der Admiralsposten vakant war, stritten sich fünf ortsansässige Kapitäne um die Vormachtstellung innerhalb der Stadt und damit um den Posten des Oberbefehlshabers und Admirals. Das bedeutete natürlich für unsere Helden eine erhebliche Erschwernis, da sie durch verschiedene Herrschaftsgebiete ziehen mussten.

Wie sie sich noch so mit diesen Unwidrigkeiten befassten, erfuhren sie, dass einer der Konkurrenten auf der Feier nach einem Gewinn ihres Kämpfers getötet worden war – mit einem vergifteten Dolch von einem Gardisten der Kapitänin Palamydra Dyllis selbst, Effern Braal!

Da der werte Goldo Paligan ein Unterstützer der Kapitänin war, ersuchte dieser unsere Recken, den Mord aufzuklären – was auch angenommen wurde. Goldo verdächtigte die Fraternitas Uthari, einen Bund von Alchimisten und Zauberkundigen.

Bei den darauf folgenden Ermittlungen kam ans Tageslicht, dass dieser Gardist mit einer Tulamidin mit schwarzen Haaren und schwarzen Augen gesprochen hatte. Aufgefallen war ihm ein leichter Geruch nach faulen Eiern der trotz schwerem Duftöl durchkam. Ihm fiel weiterhin ein, dass diese ein ungewöhnliches Tattoo auf dem linken Oberarm hatte: eine kreisförmige Schlange. Diese Tulamidin instruierte ihn auf magischem Wege den Mord zu begehen und schloss mit folgenden Worten:

„Wisse mein Liebster, du führst diese Klinge für mich und den Fraternitas Uthari. Wir sind wieder auferstanden und verlassen das Reich der Schatten!“

Im späteren ergab es sich, dass dieses Schlagentattoo ein Zeichen der Alchimistengilde war.

Eine Verdächtige war nach einigen Recherchen schnell gefunden: Hirana Ach Layla und auch deren Labor kann zügig gefunden werden. Allerdings ist dort nur ihr Geselle vorzufinden, der sich bereits Sorgen um seine Meisterin macht, da diese seit zwei Tagen nicht zurückgekehrt sei, nachdem sie das Labor überstürzt verlies nach Erhalt eines Briefes. Diesen Brief zeigt der Gesellen den Helden. Er trägt ein Sigel und hat nur einen kurzen Text als Inhalt: Im Schatten des Große Feuers.

 

Jahresend-DSA bei Matze in Bockhorst, Live vor Ort und ohne Skype

Und wieder einmal trafen wir uns um die Welt von einem Übel zu befreien. Diesmal indem wir mächtige Verbündete suchten, fanden und überzeugten: Die Trolle.

Zudem fanden wir die Waffe um den bösen Borbarad zu tilgen: Das geflügelte Geschoss, einst geschaffen von Ingerim um Phex zu töten strebt es immernoch danach alles zu tilgen was Phexens Blut ist, so auch Borbarad.

Okay, eigentlich war das auch nur meine Einleitung 🙂 Die Frage des Zwerges war, wie wir die Trolle überzeugen konnten, richtig? Da war zum einen eine Probe, bei der wir einige Affenmenschen NICHT töten sollten. Zum anderen war da ein verräterischer Troll, der ganz klar Borbarad diente und Krallawatsch entführt hatte (der zufällig eines der Graurms bei sich hatte). Ich glaube, dass das sie endgültig überzeugt hat. (na ja, alle bis auf einen, aber sie ziehen trotzdem in die Schlacht und zwar mit “vielen”)

Das letzt Graurm hatten wir (vorher glaube ich) in einer Lavahöhle gefunden, nachdem wir erst die lästigen Grolme verscheucht hatten….

So besser? (die Namen kann ich auch noch nachtragen, habe aber meine Notizen gerade nicht zur Hand)

Weiter geht es nächstes mal mit dem Ende.

Burians Zusammenfassung

Tagebuch des Kor-Geweihten vom 24. Boron 2012:

Am ersten Tag des Thing wurden wir in eine gewaltige Arena geführt, die bestimmt 1.000 Trollen Platz bietet. Jedoch waren „nur“ ca. 200 Trolle anwesend, was an sich für uns Menschen schon sehr imposant war. Wie muss sich da erst der Zwerg gefühlt haben?

Zu Beginn führt der Trollfürst Tarkampf Sohn des Luderdotsch eine Kampfrede gegen die Wimmelkrieger (Menschen), die auf breite Zustimmung unter den Zuhörern stößt. Uns wurde klar, dass wir hier nicht von jedem gewünscht sind und es somit noch schwieriger wird, die Trolle auf unsere Seite zu ziehen. Uns fiel auf, dass noch immer nur 7 von 10 Thronen der Trollfürsten besetzt sind.

Anschließend mussten wir viele Fragen der Trolle beantworten. Dabei wurde klar, dass wir nicht nur als Gezeichnete oder Rosch Chod Dorr, sondern auch als Vertreter unserer Völker antworten müssen. Die Verantwortung für die Taten unserer Vorfahren zu übernehmen, die sich meistens gegen die Trolle richteten, fiel uns ziemlich schwer. Ob die Antworten auf die Fragen der Trolle, die sehr allgemein und nicht unbedingt etwas mit der aktuellen Situation zu hatten, dazu beigetragen haben, dass die Trolle uns und unserem Vorhaben trauen, durfte zu diesem Zeitpunkt bezweifelt werden. Der häufigste Satz des Fragestellers war hier sehr bezeichnend: „Ist das deine ganze Antwort?“

Am Abend kam Aufregung ins Lager, als ein Schelm vor den Toren von Graulgatschtor stand und eine Nachricht von Borbarad überbrachte. Wie sollte es auch anders sein, wollte er die Trolle mit einer flammende Rede dazu bringen, dass sie sich in dem Krieg nicht auf unsere Seite stellen, sondern sich aus dem Krieg raushalten, der nicht ihrer ist. Die Rede verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Lager und schürte wie gewollt zusätzlichen Unfrieden und Skepsis uns gegenüber. Die Frage die sich der Unterzeichner dieser Aufzeichnung erst beim Verfassen dieser Lettern stellt: Wie konnte er Graulgatschtor überhaupt finden? Wir hätten ohne Baron Strutz dazu keine Chance gehabt!

In der Nacht zogen etwa drei Dutzend Trolle aus der Festung aus, um den Trollfürsten Drolgomb zu bestatten. Mit dabei natürlich auch Knnophold Sohn des Drolgomb, der zunächst für seinen Vater auf dem steinernen Thron platz nimmt, aber auch als Nachfolger kandidiert. Wir waren natürlich auch von der Partie und gaben dem Trollfürsten auf dem Hügel mit den Hünengräbern und dem Wasserfall die letzte Ehre.

Am zweiten Tag des Thing gab es eine weitere emotionale Rede gegen uns und weitere Fragen, bei denen wir uns deutlich besser geschlagen haben. So hoffe ich zumindest.

Nach der Befragung wurden wir am Tor der Arena von Krallulatsch erwartet, der sich mittlerweile Sorgen um seinen Adoptivvater Krallerwatsch machte, der noch immer nicht zum Thing erschienen war. Er konnte uns berichten, dass er vor 5 Tagen aufgebrochen ist, um in der Höhle Ratsch Bromm Knartsch oder auch der Höhle der gezeichneten Gezeichneten zu meditieren. Diese Höhle soll am Berg Trollfaust etwas 10 Meilen entfernt von Graulgatschtor liegen.

Wir erinnerten uns an die Möglichkeit Luft-Dschinne zu rufen, die uns bei dieser Aktion sehr hilfreich sein könnten. Nach mehreren Fehlversuchen, entdeckten wir letztendlich Krallerwatsch. Er war von 4 Tatzelwürmern umringt und hielt sie sich mit Hilfe einer Keule mit letzter Kraft vom Leib. Einen fünften Wurm hatte er bereits erschlagen. Wir nahmen uns der Würmer an und stellten anschließend fest, dass auch er mit einem Fuß im Stein feststeckte. Dank eines Zaubers war jedoch auch dieses Problem schnell gelöst. Er berichtete uns, dass er vor dieser Bedrohung einen anderen Troll gesehen, aber nicht erkannt habe. Gibt es hier etwas einen Spion in Diensten des Feindes?

Wir wollten natürlich Krallerwatsch so schnell wie möglich in Sicherheit bringen, doch dieser lehnte ab. So begleiteten wir ihn zu der besagten Höhle der gezeichneten Gezeichneten. Er verschaffte sich mit Hilfe eines Marmorsplitters Zugang zur Höhle. Die Gezeichneten können ihm dann folgen. Die anderen schoben Wache vor der Höhle, nachdem einer von ihnen schmerzlich erfahren musste, dass er keinen Zutritt zur Höhle hat. Im Inneren erwartete uns ein riesiger Raum mit vielen großen Steinen und Kegeln auf dem Boden. Im hinteren Teil verzweigte die Höhle in viele Gänge und weitere kleine Höhlen. Die Wände waren übersäht mit Wandmalereien. Eine Wand bestand nur aus urzeitlichen Handabdrücken.

Irgendwann holten wir die anderen vor der Höhle wartenden Spieler huckepack (ich wollte nicht schreiben, dass ich den Zwerg getragen habe!) in die Höhle. An den genauen Zeitpunkt kann ich mich nicht mehr erinnern, daher sei das hier nur erwähnt.

Hier einige Szenen der Wandmalereien, die Krallerwatsch sehr gut deuten konnte (soweit ich mich noch erinnere):

–        Immer wieder taucht der Amul Dschadra auf.

–        Es stehen sich 2 Wesen gegenüber: Einer in schwarz, der andere in weiß.

–        Die Kraft der Zeichen nimmt je Zeitalter ab. Gezeichnete gibt es aber in jedem Zeitalter (teilweise auch mehrfach).

–        Das wandelnde Bild ist immer wieder zu sehen.

–        Immer wieder tauchen die Zwillinge Nandus auf. Beim letzen Mal (vor mehreren tausend Jahren) hat der Alveraniar des verbotenen Wissens versucht, die Trolle zu versklaven.

–        Das 6. Zeichen hat sich noch niemals offenbart: der Berg Amul Dschadra => Graufang

–        Graufang wurde von Igrim erschaffen und ist gerichtet gegen Phex. Er ist Zorn, Fessel und Götterwaffe zugleich. Seine Bestimmung war, den Gott festzuhalten, was aber misslang. Auch heute richtet sich Graufang noch gegen Phex und allen von seinem Blut. Damit auch gegen Borbarad.

–        Alle Gezeichneten sind bisher noch nicht zusammen aufgetreten. Wir sind der erste Gegenbeweis.

Die Wandmalereien sind als Geschichte und als Prophezeiung der Gezeichneten zu verstehen.

An der Wand mit den Handabdrücken taten wir uns mal wieder sehr schwer, bis einer von uns eine „meisterliche“ Eingebung hatte. Saul legte seine Hand auf die Wand und langsam wanderten einige Handabdrücke in seine Richtung. Letztendlich öffnete sich ein Spalt in der Wand, durch die wir in große Höhle mit riesigem Schlund in der Mitte gelangten. Rund um den Schlund waren 10 Stalaktiten und Stalagmiten, deren Spitzen sich fast berührten. In 8 Spalten schwebten Splitter, wie auch Krallerwatsch einen besitzt.

Diese Splitter, so Krallerwatsch, sind Teile von insgesamt 10 Herzsplittern Graufangs. Krallerwatsch ist der Hüter dieser Herzsplitter. Als er seinen Herzsplitter an eine lehre Stelle einpasst, ertönt ein gewaltiges Grollen. Jedoch bleibt der letzte Splitter zunächst verschollen. Krallerwatsch nimmt seinen Splitter wieder an sich, da er sonst keinen Zutritt zu der Höhle hat.

Mit Hilfe der Dschinne kamen wir schnell wieder nach Graulgratschtor, wo uns Strutz berichtete, dass es inzwischen einen Befürworter mehr für uns gibt. So schlecht konnten unsere Antworten also nicht sein. Damit steht es 5:3.

In der Nacht gab es einen Angriff mit Steinen von Riesenalks auf unser Lager, von der wir einige Blessuren davontrugen.

Euer

Burian Fuxfell

Yann Andersins log…

Die Zwölf zum Gruße!

Auch dieses Mal möchte ich euch berichten, was wir in unserem Letzen Abenteuer erlebt haben.

Als wir unser Schiff verließen, dauerte es nicht lange, bis uns Trollzacker Barbaren angriffen.

Nach dem Kampf, und der Bestattung, machten wir uns auf den Weg, Baron Strutz zu finden.

Auf unserem Weg trafen wir auf einen dunkelhäutigen Tulamiden mit einem Wagen, der uns begleitete.

Nach einer Zeit hörten wir ein Grunzen und einen Schrei: „Wo hin ihr wollt?“
Auf dem Felsvorsprung vor uns stand ein Großer Troll, der uns mit einem Felsen Bewerfen wollte.
Wir erklärten ihm, dass wir auf der Suche nach Baron Strutz seien, worauf er uns in seine Höhle einlud.

Wie erkannten, dass es sich bei dem Troll um Strutz Hadeln musste, der uns nun zum Essen einlud.

Er erzählte, dass Kralawatsch Sohn der Kralulatsch ihn nach Graulgatschtor eingeladen hätte um einen Thing zu halten. (Sitzung)
Plötzlich ist es still der Baron schaut uns an und es fällt ihm wie Schuppen von den Augen. Er entschuldigt sich für sein Verhalten, und sagt das er uns helfen wird nach Graulgatschtor zu gelangen. Wir wussten zwar nicht was nun geschehen war, aber wir nahmen es so hin.

Die Nacht brach ein und wir bildeten Nachtwachen. Nach einer Zeit bemerkten wir einen Eindringling, der uns angriff. Nachdem wir ihn Besiegt hatten, stellten wir fest, dass es sich um den Tulamiden handelte, der uns begleitet hatte. Er trug Gift bei sich, also gingen wir davon aus, dass er den Baron vergiften wollte.

Am Morgen nun brachen wir nach Graulgatschtor auf. Wir bemerkten, dass der Baron Geheim Wege benutzen musste, da wir 100 Meilen innerhalb 3 Wochen zurücklegten. Plötzlich fanden wir einen Troll, dessen Fuß im Stein steckte. Er wurde von einem Fels getroffen.

Nun Blies der Baron durch eine Stein Posaune, worauf aus dem nichts 3 weitere erklungen.

Wir blickten in das Tal und es flimmerte. Plötzlich sahen wir es: Graulgatschtor.

Eine 40 Schritt hohe Mauer die sich Bis zum Horizont erstreckte, mit einer Zugbrücke aus einer Felsplatte. Der Baron berichtete stolz, dass dies nur ein kleiner Teil der Festung war.

Wir betraten die Festung, und Trolle erschienen, die uns entwaffneten, und uns in eine Steinhalle brachten, in der 10 Stühle standen, von denen 7, von Troll Schamanen besetzt waren.

Wir merkten sofort, dass wir nur das sahen, was wir auch sehen sollten. Nun brachte uns ein Troll nach draußen zum Baron Strutz der am Feuer bereits auf uns wartete.

Nun stellten wir ihm einige Fragen und er erzählte, dass Kralawatsch Sohn des Kralulatsch, Kralulatsch Sohn des Kralawatsch vorgeschickt hatte um uns an zu kündigen. Kralawatsch hat Kralulatsch in dem Monat in dem der erste Gezeichnete sein Mal erhalten, und Borbarad das erste Mal als Geist erschienen ist, prophezeit, das wir erscheinen werden. Kralawatsch wird dem Ting am ersten Tag zu stoßen, da er im Moment sich zum Meditieren zurückgezogen hatte. Wir fragten ihn, ob er wüsste wann Kralawatsch Sohn des Kralulatsch den Satz gesagt hätte und er antwortete, dass es 480 vor Hall gewesen sei. Er sagt außerdem, dass wir die erwählten Mal Schreiter deren Opfer vorbestimmt sind, wären. Die Rosch chod dorr.

Ich hoffe ich konnte euch auf die Sprünge helfen.

Bis zum nächsten Heerschau.

Yann Adersin

Yann Andersins Log des letzten Males.

Die Zwölf zum Gruße!

Ich möchte berichten, was wir bei unserem letzten Zusammentreffen erlebt haben!
Nach dem wir das Abenteuer um Siebenstreich abgeschlossen hatten, und das Schwert (Schwertträger: Conchobair) wieder geschmiedet wurde, hatten wir erst mal sechs Monate Zeit private Aufträge zu erledigen.

Denn am 23. Ingerim 28 Hal stand der große Angriff gegen Borbarat an.
Ein Monat nachdem Siebenstreich fertig gestellt wurde, berichtete uns ein Luft-Beschwörer, dass Drakonia für 6 Monate geschlossen sein, damit das Kind ungestört lernen könne.

So überlegten wir in unserer Runde, von welchen Kind die Rede war, und uns fiel ein dass es das Kind von Satinav, Wächter der Zeit, gewesen sein musste. Wir fanden das Kind in einem unserer früheren Abenteuer zusammen mit seiner Leih-Mutter in Drakonia. Also begaben wir uns dorthin, um mit der Hilfe des Großmeisters des Feuers, Pyriander di Asiachos das Rätsel der sieben Zeichen zu lösen.

In den Tunneln waren lauter Zeichen an die Wand gemeißelt, die für uns nicht erkennbar waren. Nun kamen wir in dem Abschnitt, wo das Rätsel zu lösen war.
Wir sahen sieben Zeichen, die wir in Zusammenhang mit den sieben Zeichen der Gezeichneten setzen konnten, und fassten den Entschluss, uns den Berg Amulchodra genauer anzusehen, da eins der Zeichen ein Berg war, und wir diesen mit dem geflügelten Geschoss zusammen brachten, was wir finden sollten.

Desweiteren reiste auch das Kind des Öfteren dort hin. Natürlich sprachen wir das Kind vorher darauf an, aber es Antwortete nur: „Sprechen die Berge nicht zu euch? Wenn ihr mich anseht seht ihr ein Kind aber bin ich das?“

Also machten wir uns auf den Weg zu dem Berg doch nach reichlichen Untersuchungen fanden wir nichts.

Zurück in Drakonia viel einem unserer Helden ein Buch in die Hand, indem es um Trolle ging, und wir fanden heraus, dass es sie schon vor vielen Jahren gab, und dass Ihre Festen meist 12 Schritt dicke Mauern hatten, und das eine Feste an diesem Berg gelegen haben muss. Desweitern fiel uns ein Abschnitt ins Auge, wo Kralawatch Sohn des Kralulatch sprach: „Wenn mein Name sich Zwei mal verwechselt hat, wird das Mudra (eine Art Sigel) genug Kraft gesammelt haben.“

Wir vermuteten, dass einmal Namen verwechselt für eine Troll Generation stehen könnte, und dass die zweite Generation am Stichtag des Kampfes gegen Borbarat endet.
Um weitere Nachforschungen anzustellen, machten wir uns auf den Weg nach Perricum. Auf dem Weg dorthin fiel uns Ein Tulamiden-Lager auf, welches auf der anderen Seite des Flusses lag. Nach einem Gespräch mit dem Lager-Leiter, war uns klar, dass sie auf unserer Seite standen, was wir natürlich auch in Perricum verkünden mussten.
Vor den Toren Perricums angekommen, machten wir den Wächtern klar, dass wir mit dem Inquisitionsrat sprechen mussten, wurden sofort in ein Audienz Zimmer geleiten, indem wir auf Walksinn von Perik, Imperiationsrat Amando bakorua Davancian und Pagold, Magier der Akademie Schwert und Stab, welcher dafür sorgte das niemand uns belauschen konnte.

Sie gaben uns den Geheimauftrag uns den Baron Struz zur Brust zu nehmen, der in der Baronie Trollnase herrschte.

Wir nahen den Auftrag an und versicherten den Dreien das die Tulamiden auf unserer Seite stünden.Wir bekamen ein Schiff, und machten uns auf den Weg.

Plötzlich war es sehr ruhig auf der offenen See, zu ruhig.
Da schrie der Mann von dem Aussichtsturm: „Dunkle Schatten im Wasser!“
Wir bekämpfen die große Seeschlange mit besten Gewissen und nach einem kurzen aber heftigen Kampf war das Monster besiegt, und unser Abenteuer vorerst beendet.
Ich hoffe, dass der Bericht euch weiterhilft und wir unsere Mission bei der nächsten Heerschau weiterführen können.

Yann Andersin

Said ben Mhukkadin

Korrigierter Beitrag vom Termin 30.06.12 !!

Die Zwölfe zum Gruße ihr, die ihr des Lesens mächtig seid!

So lasset Euch vom Sohn der Wüste berichten, was bei unserer letzten Zusammenkunft am letzten Tag des vergangenen Monats in der Stadt des Rades gespielt wurde.

Fortgesetzt wurde die Kampagne “Hinter dem Thron”. Hieraus aus dem Kapitel “Masken der
Macht” der Abschnitt “Unter Haien” gespielt.

Zu Beginn des Abenteuers befanden wir uns, nach einem heftigen Gefecht auf dem Anwesen des Admirals, in Mengbila wieder, auf der Suche nach den “Lieben” des Admirals. Dieser verstarb
übrigens nach dem Gefecht in meinen Armen mit den Worten “Im Kreise meiner Lieben findet ihr das, was ihr sucht. Meine Rache”. Er hinterließ uns einen Anhäger, der uns noch einige Rätsel aufgeben sollte.

Ein Informat berichtete uns, daß eine gewisse Hyleila Taphirella, eine Söldnerin, uns weitere Informationen zum Admiral geben könnte. Sie diente einst unter dem Admiral. Leider konnte sie
uns, nach dem wir sie dann doch endlich in ihrer Lieblingsspelunke auftuen konnten keine weiteren brauchbaren Informationen weder zum Amulett, noch zum Begriff der “Lieben” des Admirals liefern. Lobens und seine Gefährtin (2 Kumpane der Söldnerin) erzählten uns, daß der Admiral seinen Bruder
erschlagen haben soll. Da aber keine weiteren natürlichen Familienmitglieder des Admirals, unserer Meinung nach nicht für die Beauftragung seines Todes in Frage kamen (auch auf Grund ihrer Positionen), konnte mit die “Lieben” also nur eine andere Gruppierung gemeint sein.

Wir beschlossen gemeinsam zu Palast des Admirals zu gehen, um zu sehen, ob wir hier nähere Informationen erhalten könnte. Doch diese Idee erwies sich auch als Sackgasse und brachte uns
nicht weiter.

Quanim Sandström (unser Magus) und die Halbelfe verfolgten die Idee, ob vielleicht auf dem Flagschiff des Admirals, der “Grande Paligan”, Hinweise für unsere Quest zu finden seien.
Leider auch hier ohne Erfolg.

Der Rest der Gruppe ging noch mal zur Villa zurück, um nachzuforschen, ob wir hier vielleicht etwas übersehen haben könnten. Zu unserem Erstaunen, fanden wir heraus, daß jemand den Leichnahm des Admirals an einen anderen Ort verbracht hat. Nun wurde die ganze Angelegenheit noch verwirrender.

Wie vorher abgemacht, trafen wir uns am Abend mit Quanim und der Halbelfe auf einer Plantage nördlich der Villa und tauschten unsere Erkenntnisse aus.

Bislang war noch keiner von uns auf die Idee gekommen, das Amulett und das Tuch, in welchem es eingewickelt war näher zu betrachten. Auf dem Tuch stand die Inschrift „In dem Tod vertraue,
denn nur die Toten schweigen“. Das Amulett selber bestand aus einem Dreieck, mit je einem Diamanten in der Ecke und einer Scheibe mit einem schwarzen Onyx in der Mitte und einer altertümlichen Inschrift darum. Dreieck und Kreis sind mit einem einfachen Stab verbunden. Wegen der altertümlichen Inschrift, beschlossen wir am folgenden Tag zum Hesinde Tempel zu gehen.

Hier fanden wir heraus, daß wir ein Amulett in Händen hielten, daß aus dem 5. Jahrhundert nach BF, also aus der Priesterkaiserzeit stammt.

Am Nachmittag stelle Geppert (unser Phexgeweihter) fest, daß man ihm unbemerkt einen Zettel zugesteckt hatte, auf dem stand,  daß uns ein weiterer Informant vor der Taverne der Söldnerin treffen wollte. Von diesem erhielten wir allerding nur eine weitere Einladung zu einem Treffen am östlichen Eingang der Arena . Dort angekommen, wurden wir von Goldo Paligan, einem Al alfanischem Grande
empfangen und zur Loge der Mächtigen geführt. Hier trafen wir auf eine alten Bekannten aus einem früheren Abenteuer, dem Lebemann Deridan Karinor. Durch die Zusage, dem Grande eine Kopie der Liste zu geben (nach der wir im Ursprungsauftrag suchen) gab er uns die weiteren Infos, daß es sich hier um den Schlüssel der Grabkammer des Admirals handeln könnte.
Die Gruft des Admirals könnten wir daran erkennen, daß 2 Zyklopenstatuen sich auf dem Paloi stützen würden. Goldo bestätigte die Info, daß es sich bei dem Amulett um einen Schlüssel handelt. Dieser würde übrigend morgen beigesetzt. Wo jedoch die Liste sein könnte konnte Goldo uns nicht sagen.

Mit diesen Informationen, die uns endlich unserem Ziel näher brachten, verließen wir die Arena. Zunächst gingen wir zum Boronsacker. Da wir allerdings den Grufteingang bewacht vorfanden, und
uns die Begleiterin von Goldo (Epenia Laterea; Borongeweihte) bat, unblutig nach der Liste zu suchen, gingen wir zur Aufbahrungsstätte des Leichnahms vom Admiral im Borontempel. Diese Spur erwies sich aber mal wieder als Irrweg. Also half der gute Vorsatz nicht weiter und wir mußten kurzer Hand die beiden Wachen an der Gruft beseitigen.

In der Grabkammer, die später den Sarkophag des Admirals beherbergen sollte, fanden wir ein Relief mit der Abbildung des Gottes Utah mit einem Schmuck, der unserem Schlüssel ähnelte. Siehe da, dieser Schmuck diente als Schloß und unser Schlüssel paßte hinein. Und so kamen wir in eine 2. tiefergelegene Kammer. Hier fanden wir 8 Bahren in einem Halbkreis um einem  auf den Boden
liegenden menschlichen Umriß angeordnet. Empfangen wurden wir von vier Geistern. Diese erschracken uns zunächst. Schließlich ergab es die Situation, daß sie sich als die Geliebten des Admirals zu erkennen gaben.
Um endlich ihren Seelenfrieden zu finden, baten die Geister der Geliebten um ein paar gefallen (nicht ausgespielt). Nach Erfüllung selbiger gaben sie uns die Informatione, daß es sich bei unserer zu suchende Rolle um eine Papierrolle mit purpurnem Band handele. Als wir sie gerade gefunden hatten und eine Kopie anfertigen wollten, wurden wir von Deridan und einigen seiner Männer angegriffen. Bei diesem Gefecht geriet die Grabkammer in Brand. Nachdem wir die Angraifer besiegt hatten, gelang es uns mit letzter Kraft die Grabkammer zu verlassen. Wir fertigten jetzt noch eine Kopie der Papierrolle an und brachten sie dem Grande. Das Original muß jetzt nur noch zur Königin (unserer Auftraggeberin) gebrcht werden.

Hier enden die Aufzeichnungen des
Sohnes der Wüste. Eine Fortsetzung des Abenteuers wird erwartet.

Rastullah sei Euch gnädig. Bis zur nächsten Heerschau.

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Gewinn pro Held:

60 Dukaten; 500 AP; Götter und
Kulte: + 2; Klettern: + 1; Gassenwissen: + 1

Helgir Gunason

DSA-Log 19.03.2011

Vorgestern wurde mal wieder DSA4 sprich hinter dem Thron gespielt. Hauptqest war diesesmal, dass Geron den Namen seiner Familie, speziell aber den seiner Mutter rein waschen will. Diese wurde vor einigen Jahren in Absezens Gerons Vaters der Hexerei beschuldigt und durch die Praios-Kirche verurteilt. Daher ging es auf nach Vinsalt um mit dem Jetzigen “Hüter der Ordnung” Kontakt aufzunehmen und Akteneinsicht zu erlangen.
Dieser hatte aber nun seinerseits ein Anliegen, für welches er so wackere Recken wie uns gerne einspannen wollte. Wir sind natürlich, wie immer, gerne bereit zu helfen, wo wir können, zumal diese Hilfe für eine schnellere Bearbeitung unseres Anliegens bedeutete. Sein Anliegen war, dass in der Stadt ein Giftmischer sein Unwesen treiben solle und wir ihn dingfest machen sollen.
Klar, dass ich endlich wieder in Vinsalt erstmal zum Hafen musste um diese leckere Fischsuppe zu kosten. Zudem plagte mich mal wieder das Heimweh sehr, so dass ich ein-zwei Schnäpse kostete, die aber keineswegs mit denen in der Heimat vergleichbar waren. 
Als es dann dunkel wurde bin ich auf in den Heldenkeller um die lustige Wirtin dort wieder zu sehen. Ich wurde auch gleich wärmstens empfangen. Sie erzählte mir, dass viel Söldnergesindel unterwegs sei, da ringsherum viel Krieg geführt werde im Zuge der Thronstreitigkeiten zwischen Aldare und Timor. 
Danach haben wir noch ein wenig beisammen gesessen und geklöhnt. Ich durfte auch wieder bei ihr schlafen, was mir sehr entgegen kam. Zudem hat sie eine gut sortierte Sammlung leckerer Liköre, die wir gekostet haben. Am nächsten Morgen haben wir noch kurz gefrühstückt, aber ehrlich gesagt hatte ich mehr Lust auf ein Fischbrötchen, es war auch irgendwie eine etwas komische Stimmung, aber wir verabredeten uns für später am Abend. 
Na ja, meine Gruppe hatte ich mal wieder verloren, aber da einige noch einkaufen mussten ging ich zum Marktplatz um mich ihnen wieder anzuschliessen. (Beim Fischmann gab es vorher noch die Elf-Uhr-Mahlzeit.)
Als nächstes versuchten wir unser Glück auf dem lokalen Giftmischermarkt. Im silberbarren war das Bier zwar recht gut, aber die Infos flossen nur spärlich. Mehr Glück hatte ich in der Rabenschwinge, scheinbar der lokale Rauschgiftmarkt. Um nicht aufzufallen bestellte ich sogleich eine kleine Kostprobe des besten lokalen Rauschkrauts. Dadurch bekam ich den Hinweis, dass im Heldekeller, dem Lokal meines Schwarms mit Giften gehandelt werde. Dort traf ich dann auch den Rest meiner Gruppe. 
Das Rauschkraut selbst war übrigens nicht schlecht. Allerdings waren die Halluzinationen recht beängstigend. (rosa Elefanten) (Notiz an mich: Demnächst mal weiter in die Richtung forschen, ob es das Rauschkraut nicht auch ohne halluzinogene Komponente gibt.)
Im Heldenkeller wurde tatsächlich mit Giften Handel getrieben. Ich hatte die Idee mich als Interessent auszugeben, aber scheinbar nahm mich der angesprochene Händler nicht ernst. Das eine Halbspitzohr hat dann die Initiative ergriffen und tatsächlich einen Handel ausgemacht mit dem Gifthändler. Ich habe meine Drogenexperimente dann noch mit meiner neuen Flamme etwas weitergeführt, kann mich aber nur daran erinnern recht gut geschlummert zu haben. (Merkwürdig.) Na ja, den morgen verbrachte ich dann mit der rassigen Wirtin. Viel ist dann tagsüber nicht mehr passiert, aber als ich mit meiner Gruppe des Nachtens durch die Strassen von Vinsalt bummelte wurden wir plötzlich von einer übermacht überfallen und willigten ein uns verschleppen zu lassen. Irgendwo unterhalb der Stadt trafen wir dann die Königen der Diebesgilde (bzw. aller kriminellen Gilden). Sie half uns bereitwillig bei unserer Suche nach dem Giftmischer im Gegenzug schluden wir ihr nun einen Gefallen. Jedenfalls scheint der Giftmischer (Namen hier einfügen) auch unter der Bezeichnung Hornissengott bekannt zu sein. Und er scheint in den alten Tempeln des Hornissengottes zu hausen. Um den genauen Ort raus zubekommen, suchten wir nochmals den Hüter der Ordnung auf, der uns mit einer Karte des alten Bosparans weiterhalf. Und mit dem Teil einer Wegbeschreibung. Leider hatte den anderen Teile eine Patrizierarin. Irgendwie ist es dem anderen Halbspitzohr dann gelungen sich Zutritt zu dem Haus dieser hochnäsigen Person zu verschaffen und den anderen Teil der Wegbeschreibung zu Lesen und sich sogar zu merken! Jedenfalls können wir nächstes Mal erfreulicher Weise direkt in die Kanalisation einsteigen.
PS: Ich muss mir eine neue Wirtin suchen, meine Flamme hat sich einen anderen gesucht *seufz*…

DSA 27.11.2010

Das erste Mal DSA per Skype. Hier die Foto Doku 😉

Werden wir alt?

Damals, Anfang 20, haben wir ähnlich viel gesoffen wie letztens (18.09.). Sind aber danach um vier noch auf Piste gegangen. Ist die Jugend vorbei? Oder ist das alles Quatsch und nur eine Frage des Trainings und der Einstellung? Oder haben sich die Prioritäten verschoben? Ist uns das Trinken von Alkohol (bzw. das gepflegte Saufgelage) plötzlich nicht mehr so wichtig wie früher?

Christian

Hilfe unser Sohn ist ein Predalien. Sabbert wie ein Alien und macht Geräusche wie ein Predator….

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Christian

Hinter dem Thron ist schön wohn’ oder DSA-spielen. So wie wir taten am 23.01.2010. Leider mal wieder im kleineren Kreise….
Diesmal ging es auf nach Vinsalt um sich mit der “Hand Borons” anzulegen. Dass das kein leichtes Unterfangen ist, wissen alle, die bei den “heimlichen Herrschern” gegen zwei dieser speziellen Gattung antreten durften…
Unser Hinweis war das ungefähre Sterbedatum und das Geschlecht des einen Fingers.

Nun ja, wir also ab in die Stadt, erstmal was trinken. Dann ab ins Rathaus und die Sterbelisten gesucht. Da da die linke Hand der Verwaltung nicht wusste, was die rechte tat wurden wir von Pontius zu Pilatus geschickt, nur um gesagt zu bekommen, dass die Sterbeliste nicht (mehr) hier verwahrt wird, sondern im Borontempel. Okay. Also ab zum Borontempel. Aber wie kommt man an die dortigen Sterbelisten ohne großes Aufsehen zu erregen?! Na ja, dachten wir uns, vielleicht helfen die Grabsteine aus der Zeit weiter, leider wurde in dem Zeitraum viel gestorben, so dass wir ca. 20(?, ist ja auch egal) Namen hatten. Nach vielen Ausflüchten haben wir uns dann auch noch die Sterbelisten anschauen dürfen, was uns aber auch nicht viel weiter gebracht hat. Also erstmal ab in die Kneipe und schön einen weggebechert mit Ruben und der Wirtin(Typ: Xena)… Helgir ist dann auch direkt mal da geblieben und hatte echte Probleme seine Kumpels am nächsten Tag wiederzufinden, die dann doch lieber in einem richtigen Gasthaus nächtigen wollten… Aber nach der Bouliabaise(wird das so geschrieben?) am Yachthafen ging es dann auch wieder…
Irgendwann zwischendurch waren wir auch noch Helden und haben einen Schauspieler vor dem Lynchtod bewart und einen Al’Anfaner Händler haben wir zufällig auch noch gesehen. (2 Mal, einmal auf der Strasse und einem im Boronstempel)
Nach dezenten Hinweisen des Meisters haben wir uns dann den Boronstempel nochmal etwas genauer angeschaut, haben aber nichts wirklich hilfreiches gefunden.
Irgendwann kam dann der mit dem Hinweis an. Und zwar war einer der Boronis Beichtvater des verstorbenen Fingers und vertraute sich uns an. Endlich ging es damit weiter.
Da die gute Frau (älter als wir urspünglich angenommen hatten) eine Gaststätte besaß,suchten wir diese auf und bezogen dort Quartier. Die neuen Besitzer waren ob unserer Fragen etwas kritisch uns gegenüber, gaben uns aber nach einigen vertrauensbildenden Massnahmen bereitwillig Auskunft. Die gute Frau hatte allerdings ihre zweite Leidenschaft nach dem Wirtin sein gut verschleiert, was man an Hand der gefunden persönlichen Habe gut ableiten konnte.
Nach einer kleinen Bestechung durften wir uns dann auch den Schrank der Assassinin genauer anschauen, was Helgir nicht nur drei ASP, sondern auch fast das Leben kostete. (Kukris ist scheiße!)

Dann noch eben den anderen Finger inkl. der Familie geplättet. Fertig. Na ja, bei Lichte betrachtet und mit einem anderen Meister hätten wir wohl alle in Borons Hallen ewigen Frieden gefunden, bzw. wären ins Licht gegangen, bzw. wären Dünger auf dem Boronsanger, Wurmfutter oder würden in Frieden ruhen. Manche sagen auch “Löffel schmeißen” dazu. Ja ja, Borons Hände sind schon fieses Volk….

 

Christian

Allen Gefährten und Gefährtinnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! (zum Teil gehabt zu haben ;-)))

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Helgir

Zusammenfassung vom 12.12.2009

Gespielt wurde mal wieder hinter dem Thron. Wir haben uns von Geron aus aufgemacht um erstmal die Schatzmeisterin, bzw. deren Tante zu besuchen. Beide stehen in dem Ruf so neutral wie die Schweiz zu sein. Bei der Tante waren wir dann mutig und haben einfach mal offen gesprochen. Wir hatten Glück, denn sie war nicht ganz so fies und hat uns immerhin den Tipp gegeben, dass wir Mienen überfallen könnten um an Geld zu kommen, natürlich nicht ihre… Außerdem gab sie uns ein Empfehlungsschreiben für ihre Nichte, die Schatzmeisterin der Baronie. Und last but not least bekamen wir eine Liste aller Leute, die ggf. auf Gerons Seite stehen. Diese Liste und den Tipp mit den Mienen haben wir an Geron weitergereicht (per Boten).
Die Schatzmeisterin war auch recht zutraulich und unter Versicherung ihres Besitzstandes bereit die Schatzkammer zu öffnen. Die beiden anderen Schlüssel waren bei Darian Sâl und einer Waldläuferin. Da wir soweiso zu Darian Sâl wollten wegen dem Schwert, sind wir flux dort eingebrochen und haben die beiden Gegenstände entwendet.
Auf dem Rückweg wurden wir informiert, dass Teucras gefunden wurde und befreit werden muss. Also taten wir so. Er kümmerte sich fortan um den “Zug der Edlen”. Dann noch den dritten Schlüssel für die Schatzkammer besorgt und fertig war die Laube.

Das nächste Abenteuer haben wir dann auch noch angefangen. Unser nächster Auftrag lautet: Findet herraus, ob die Hand Borons in Vinsalt aktiv ist. Anhaltspunkt ist ein abgefangener Brief. In diesem wurde berichtet, dass eine Agentin der Hand Borons gestorben sei. Und das datum läßt sich auch raus finden. Das nächste Mal geht es also auf Burg Naumstein, von wo aus wir nach Vinsalt reisen werden.

 

Burian Fuxfell

Die Borbarad-Kampagne


 


 


 


 


1.      Abenteuer:


Die Königin der Amazonen


 


Zunächst begaben sich die Helden in die teuerste Kneipe am Platz, die von unserem neuen Freund dem Herrn Magus ausgesucht wurde. Im Einzelnen sind dies:


 


Saul ben ibn Bishr (Magier)               => gespielt von Christian (zeitweise unterstützt von unserem jüngsten Mitglied Jakob)


Garje Zandor (Thorwalerin)               => gespielt von Andrea (Zusatztalent: Hebamme)


Igrim von Kosch (Zwerg)                  => gespielt von Hubertus (unserem Maulwurf)


Burian Fuxfell (Kor-Geweihter)        => gespielt von Nick (endlich wieder Haudrauf)


 


Es fehlten Sebastian und Bernd, die leider verhindert waren.


Erwähnen möchte ich noch unseren Gott (Kor möge mir vergeben!) und Meister, unseren


Spielleiter Matthias.


 


Nun aber zum Abenteuer:


Wir erfuhren in der Kneipe von einem lukrativen Auftrag und begaben uns zum Auftraggeber. Dies war der Händler Storebrand. Er hatte Probleme mit den Lieferungen des Safrans, die er über seinen Handelsposten in Beilunk von den Amazonen bezog. Er übergab uns eine Truhe mit einer Statue der Königin Rondra, die wir der Königin der Amazonen Yppolita von Kurkum persönlich übergeben sollten.


Der Handelsposten in Beilunk sollte den Kontakt zu Ulfried Erber herstellen. Dieser ist die Kontaktperson zu den Amazonen und sollte uns gleichzeitig ein Empfehlungsschreiben für die Amazonen mitgeben. Doch als wir beim Handelsposten ankamen, fanden wir ein wildes Zechgelage vor, dass wir mehr oder minder sanft auflösten. Der Hausherr erzählte uns daraufhin, dass er Hr. Erber auch schon länger nicht mehr gesehen hätte und dass deswegen auch die Safranlieferungen ausblieben. Er erklärte uns aber den Weg nach Schamaha, wo Hr. Erber wohnen würde. Auf dem Weg trafen wir 2 Söldner und eine Söldnerin mit einer gefangenen Amazone. Da keine rechte Kommunikation aufkommen wollte und die Söldner frech wurden, kam es zum Kampf, den die Söldnerin leider nicht überlebte. Die Amazone konnte leider fliehen. In einem Wald trafen wir die Tempelvorsteherin der Göttin Rondra aus Schamaha. Sie zeigte uns ein schwarzes Auge, mit dem wir in den Tempel in Kurkum gucken konnten.


In Schamaha angekommen, empfing uns ein Junge, der uns zum Haus von Hr. Erber führte, uns aber leider auch sagte, dass dieser tot ist. Der Witwe konnten wir mit einigen Lebensmitteln aushelfen und sie erzählte uns, dass die Amazonen seit einem halben Jahr total verändert sind und regelrecht Beutezüge durchführen. Als die Safranlieferungen ausblieben, sei ihr Mann zu den Amazonen geritten. Sein Kopf alleine kehrte in einer Truhe zurück. In den Ruinen des Rondra-Tempels konnten wir Helika, die steinalte Rondrapriesterin entdecken. Der Tempel wurde von unbekannten kürzlich zerstört. Wir verabredeten uns für den Abend in der Villa des edlen Bürgers Hellborn. Auch hier gab es ein schwarzes Auge mit Hilfe dessen wir in den Tempel schauen konnten. Helika riet uns trotz der Vorkommnisse die Rondra-Statue Yppolita zu übergeben. Wir sollten uns an einen alten Magier in der Nähe der Burg wenden.


Wir nahmen den vermeidlich einfachsten Weg und stießen unterwegs auf 5 Amazonen, die wir aber in die Flucht bzw. ins Jenseits schicken konnten. Den Magier fanden wir leicht und er erzählte uns unter Mühen von einem unterirdischen Geheimgang in die Burg. Dandach ging er in Borons Halle ein. Unser Magus entdeckte mehrer Flüssigkeiten in der Hütte, die zusammen einen Unsichtbarkeitstrank ergaben. Insgesamt waren es 5 Flaschen. Wir fanden den Eingang zum Schacht und kamen schließlich unterhalb der Burg an. Es gab insgesamt 4 Ausgänge. Gorje machte sich unsichtbar und entführte eine Amazone, die aber nicht wusste, wo Yppolita sich befindet. Schließlich entdeckten wir sie gefangen in einem Erdloch im Bergfried. Zusammen mit der Königin brachen wir zum Tempel auf, um dem Magier Xeraan das Handwerk zu legen. Dieser hatte die Amazonen mit Hilfe eines Trugbildes ihrer Göttin (Schwarze Mutter) manipuliert und mehrere Verbrechen in ihrem Namen verüben lassen. Doch zunächst hatten wir es mit einem Dämon zu tun, der natürlich von Xeraan gerufen wurde. Als wir ihn zurück in die Niederhöllen schickten, war Xeraan verschwunden und damit auch das Trugbild. Yppolita brach mit Hilfe der Rondra-Statue den Bann ihrer Schwestern. Als Dank durfte sich jeder ein Schlachtross (?!) aufschreiben.


 


Ende des ersten Abenteuers

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Fingorn Timerlan

DSA-Log vom 29.08.2009

Hier die Zusammenfassung von Fingorn Timerlan, der nach dieser Kampagne definitiv in Ruhestand gehen wird. Sie wird bestimmt nicht so gut wie die von unserem Mitstreiter Helgir Gunnasson, der an diesem Abend irgendwie verhindert war. Bei groben Schnitzern in der Beschreibung möge mich der Meister berichtigen.
So trafen wir uns also am gestrigen Samstag in den Ingrim’schen Höhlen, um die Segel zu fernen Ufern zu setzen. Zunächst haben wir uns geeinigt, dass wir die kurze Kurzfassung spielen wollen, damit wir mal ein bisschen weiterkommen. Ach ja eine teilweise geklappt Praiosscheibe gab es auch noch. Doch dann ging es los! Wir haben uns zuerst unser Schiff (Taubrahir) zurückerobert, was auch ohne Probleme ging, weil nichts ausgewürfelt werden musste. Die Insel der Erzfeinde der Elfen, der Echsen, war schnell gefunden. Da die Wilden uns unterstützten und für Ablenkung sorgten, konnten wir mit Björn und beider Mannschaften unbemerkt an Land gehen. Der Turm war ebenfalls schnell gefunden und nach ein paar anstrengenden Kletterpartien und der Einsatz eines Kranes waren wir oben auf dem Turm angekommen. Eine Tür im Erdgeschoss gab es nicht, sonst hätten wir sie natürlich genutzt. Die paar Echsenkrieger waren schnell überwunden und so wurde Ebene für Ebene durchsucht. Im 3. OG fanden wir dann schließlich den Kessel, den die beiden Weisen für das Ritual benötigten, um unsere „toten“ Freunde wieder in das Reich der Lebenden zurückzuholen. Wir entschlossen uns aber, zunächst alle anderen Ebenen zu durchsuchen. Eine Ebene darunter fanden wir auch den Hauptgegner, den Schlangenkönig, der uns auch ganz schön zusetzte, sich aber schließlich in Nichts auflöste. Die restlichen Stockwerke waren nicht der Rede wert. Gefundene Echsenweibchen und einfache Arbeiter wurden nicht getötet, sondern lediglich gefesselt und geknebelt. Dann hieß es den Kessel bewachen und die beiden Weisen ihr Ritual vollziehen lassen, doch so einfach war es nicht. Es kam immer wieder zu Störungen mittels Magie, die ich natürlich mit meinen grandiosen Mitteln nur mit sehr viel Mühe und unter Hinweisen des Meisters beseitigen konnte. Nachdem das Ritual erfolgreich beendet war und der Morgen graute, weilten unsere verlorenen Freunde wieder unter uns. Unsere Freunde aus der Zwischenwelt konnten nach langer Suche einen der Leibwache des Königs finden. Dieser konnte folgendes berichten: Die Botschaft des Lichts: „Weit im Norden, südlichen der vielen Seen, richtet der dunkle Gott uns einen Kerker, nachdem er sich eine lange Zeit in seinem Palast an unseren Qualen ergötzt hatte. Nahe der Quelle des Flusses, den die Rundohren Enquil nannten, wurden wir im Inneren eines Hügels gefangen gehalten. Dort waren wir wie lebendig begraben und ohne Hoffnung nahmen sich nach und nach auch die tapfersten unter den Freunden des Königs das Leben, denn die einzige Freiheit, die uns blieb, war der Tod. Doch oft träumte ich, dass an dem Tag, an dem die Erde erzittert und ein Stern vom Himmel stürzt, der König wieder frei sein wird.“ Wir verließen dieses Eiland und die Inseln im Nebel und kehrten zurück in unsere Welt. An dieser Stelle sind die Erinnerungen nur noch lückenhaft, da der Autor ein bisschen dem Gerstengebräu gefrönt hat oder auch einfach müde war. Was ich noch weiß: Die ursprüngliche Auftraggeberin ist in Borons ewigen Hallen eingegangen. Sie hat aber ihren Sohn beauftragt dafür zu sorgen, dass der Wettstreit ordentlich beendet wird, damit ein Sieger bestimmt werden kann. Da Björn seine Travia-Geweihte in der Wüste verloren hat und damit nicht mehr in der Lage ist, die neuen Aufgaben zu empfangen, hat sich unser Kapitän bereit erklärt, Björn die jeweils neue Aufgabe mitzuteilen, sobald er sie von unserer Geweihten empfangen hat. An dieser Stelle wird der Meister uns beim nächsten Mal ein Handout geben, damit wir wissen wie es weitergeht. Aber vielleicht sind auch die Schilderungen aus dem Reich der Toten ein Hinweis darauf, wie es weitergeht.

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Helgir Gunnasson

DSA-Log vom 31.07.2009

Gespielt wurde “Hinter dem Thron”. Die Zusammenfassung vom letzten Mal hat ungewöhnlich lange gedauert, da es einfach schon viel zu lange her war…

Nach dem wir dann ungefähr geklärt hatten, wo wir uns befinden und was unserer Queste ist ging es denn auch schon los.

Zunächst besuchten wir den guten Phygor de Merascenta. Der früher Stadthalter in Oberbomed war, aber in den Kriegswirren 1022 seines Postens enthoben wurde.

Fangen wir also am besten mal bei diesen “Kriegswirren” an. Denn diese sind schließlich dafür verantwortlich, das Geron unser Auftraggeber nicht das Amt innehat, dass ihm zusteht.
Ca. 1020 ist Gerons Vater, der damalige Baron von Tikalen in der Dämonenschlacht gefallen. Da Geron zu dem Zeitpunkt noch minderjährig war hätte seine Mutter die Geschäfte geleitet, bis Geron alt genug gewesen wäre.
Na ja, Geron hat sich dann überlegt nur rum hängen und Däumchen drehen ist auch nix und hat den “Zug der Edlen” aufgestellt, der dann auch in die Dämonenschlacht gezogen ist. Derweil hatte seine Mutter daheim ein wenig Ärger, denn der Geist des alten Barons ist in der Öffentlichkeit erschienen und hat auf sie gedeutet. Zudem fand man allerlei magischen Kram und weitere Verschwörungspläne in ihrer Kemate. Aralin (der Hofmagus) fand das gar nicht lustig und hat sie mal schnell enthront und Rinaldo auf den entsprechenden Thron gesetzt. Zwei Jahre später (1022) wurde das Haus Gerons geächtet.
Entsprechend hatte er nach seiner Rückkehr keine Möglichkeit mehr seinen Anspruch auf den Thron geltend zu machen. Nun ersucht er diesen Anspruch mit unserer Hilfe zu verwirklichen.

Dazu gibt es prinzipiell drei Aufgaben:

  • die Insignien der Macht finden
  • Geld für eine Armee beschaffen
  • Möglichst viele mächtige Männer auf seiner Seite versammeln

Für diese Aufgaben haben wir ca. 6 Monate Zeit, bis zm 05. Praios 1029 BF. Wir haben uns dazu entschieden die Insignien zu suchen und gleichzeitig nach Verbündeten Ausschau zu halten.

Zurück zu unserem Abend:
Nachdem wir bei Phygor vorstellig geworden waren und ihm erzählt hatten, was Geron vor hat, wurden wir sehr freundschaftlich aufgenommen. Wir haben ihn über allerlei Dinge ausgefragt. Es stellte sich heraus, dass er den Sigelring der Baronie hat und diesen an Geron aushändigen wird, wenn er sich sicher ist, dass Geron würdig ist für das Amt. Zusätzlich hat er Geron 300 Dukaten zukommen lassen. Weitere Informationen waren, dass die dritte Insignie (das Schwert) wohl bei Darian Sal di Scampanunzio zu suchen sei, dem derzeitigen Herrscher von Tikalen. Er residiert im Castelo Lumian (Tief im Süden also in der ganz anderen Richtung) und gilt als unnötig grausam. Als potenzielle weitere Verbündete Gerons nannte er uns den “Zug der Edlen” und Teucras Irian Dorgado Schwarzenstamm de Solstono, der mit dem alten Baron in der Dämonenschlacht gekämpft hat. Teucras befürchtet Übergriffe und ist deshalb schwer zu erreichen. Auch der Verbleib der Mitglieder des “Zugs der Edlen” ist ungewiss.

Unser nächstes Ziel war Farungil Berlinghan, der Onkel von Geron. Er herrscht in Oberbomed und hat sich in den o.g. Kriegswirren gegen seine Schwester gestellt, bzw. ihr nicht geholfen. Angeblich hat er die Krone der Baronie, weshalb wir den Großteil des Restes des Abends damit verbrachten irgendwie bei ihm einzudringen, was uns auf einem seiner rauschenden Feste auch gelang. Der Bannbaladin unserer adeligen Halbelfenhexe hat uns dann noch die Info verschaft, dass die besagte Krone profan (nicht magisch, wie mein Odem Arcanum ans Licht brachte) geräubert wurde. Na ja, Farungil wurde dann noch auf brabakische Schwarzmagier als mögliche Diebe angesetzt *g*…

Der nächste Halt war wieder auf Burg Naunstein, wo Geron uns noch fragte, ob wir etwas über die Schatzkammer der Baronie herausgefunden hätten, was wir nicht haben, weil wir gar nicht (mehr?) wussten, dass es diese Schatzkammer überhaupt gibt. Jedenfalls gibt es dazu drei Schlüssel, die wir auch noch gerne auftreiben dürfen. Einer davon wird bei der Schatzmeisterin der Baronie Signora Orothea Romeroza vermutet, die auf Schloß Alveranienhof residiert. Wenn mich nicht alles täuscht ist dieses in der nähe von Estoria, wo auch die Schatzkammer liegt. Nächstes mal weiter geht es also auf Burg Naunstein. Und ich werde jetzt erstmal Reiten aktivieren/steigern, ich denke das steht mir zu und passt zu den Vorkommnissen im Abenteuer (ich wurde auf den Rücken eines Gauls gezwungen…). Das nächste mal fahren wir wieder auf dem Wasser, bei Swafnirs Locken!!!

Helgir Gunnason

Da Matze den Termin ja nochmal verschoben hat, habe ich auch mehr Zeit noch fürs Log schreiben ;-)) Hier aber trotzdem schonmal Teil 1:

DSA-Log vom 21.02.2009

Letzten Samstag war es mal wieder so weit. Es wurde DSA gespielt bei dem Müller. Nach einer kurzen Einführung in das Thema (mit einigen Anmerkungen seitens des Meisters)
ging es Rund. Also erstmal schön die Burg gestürmt so Zimmer für Zimmer. Interessant wurde es eigentlich erst gaaanz oben. Denn dort wartete Rinaldo mit seinen Schergen
auf uns. Nach einem halbstündigen Gemetzel, das an unser aller Belestungsgrenze ging war es
mit Hilfe der Adlerritter endlich geschafft und obwohl Geron kein schlechter Fechter war, so
wäre er doch fast Rinaldo unterlegen gewesen. Im Herrenschlafzimmer erwartete uns noch eine weitere Überraschung, denn scheinbar war die
gute Kusmina doch nicht so tot/verschleppt wie wir es annahmen. Na ja, nachdem wir ihr
unmoralisches Angebot abgeschlagen haben und ein wenig auf die arme aber leider nicht
ganz so wehrlose Frau eingeprügelt haben, verwandelte sie sich in einen Dämon (Quidslinger),
den wir mit vereinten Kräften niedergebretzelt haben. Nun hatten wir ausreichend Zeit uns ein wenig umzuschauen. Na ja, von Aralin fehlte jede Spur,
aber da er seinen Zauberstab da gelassen hat, gehen wir davon aus, dass er bei der Beschwörung
des Dämons entrückt wurde, oder das diese ihn schlicht zu Boron geschickt hat. Eine der Frauen,
die wir in dem Boot unten gesehen haben, fanden wir auch tot vor, genauso wie Kusmina. Scheinbar
hat der Dämon sich ein wenig ausgetobt… Das Dokument um Gerons Machtanspruch zu untermauern fanden wir schließlich hinter einem Kamin
im 1OG. Damit war der Teil des Abenteuers abgeschlossen und es gab Punkte. Im zweiten Teil ging es weiterhin um die Inthronisierung Gerons, für die noch das eine oder andere
beschafft werden musste, wofür wir uns natürlich gerne bereit erklärten. Zum einen mussten einige
verschollene Insignien wiederbeschafft werden. Zum anderen musste ein Heer ausgehoben werden
um auch die letzten Zweifler zu überzeugen und zum dritten mussten die Barone abgeklappert werden
um zu eruieren, wer denn ggf. auf Gerons Seite steht. Wir entschieden uns zu erst ….

Nick

Aber so langsam kann der Frühling nun wirklich kommen! Ich will Sonne!

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Christian

Huhu, habe gerade festgestellt, dass es von dem Generierungstool eine neue Version gibt (5.0.0 beta). Dort ist das neue Regelwerk (DSA 4.1) eingearbeitet. Ich habs mir schon mal angeschaut und scheinbar sind einige Sachen tatsächlich anders… (vermutlich besser) . So sind beim waffenlosen Kampf jetzt zum Beispiel alle Manöver inklusive… Na ja, wie auch immer, ich vermute mal, dass die die DSA 4 – Version nicht mehr weiter entwickeln…

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Hubertus

Auch von miran alle DSA-Mitstreiter alles Gute für 2009 und mögen wir viele spannende Abenteuer in Aventurien erleben.

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Christian

Allen ein DSA-Spielern ein frohes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2009!!!

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Christian

Der Kampf mit dem Spambot

Dieser fiese Spambot ist einfach nicht zu fassen! Da probiert man ihn zu überlisten, indem man das Formular abändert und, was macht er, er passt sich an! Grml. Na ja, 207 Spameinträge habe ich in der Zeit abfangen können… Ist irgendwie wie ein kleines Wettrüsten. Hm, mal schauen, was ich mir als nächstes überlege. Im Prinzip könnte ich mir ein primitives CAPTCHA bauen…., hm schauen wir mal…

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Christian

Im Moment habe ich ein kleines Spam-Problem mit dem Guestbook. Daher werden Posts vom Namenlosen nicht mehr akzeptiert… Vielleicht hilfts….

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Christian

Habe das Design mal ein wenig der Jahreszeit angepasst ;-)) bin für weitere Vorschläge immer Dankbar. Vielleicht hat ja noch jemand ein nettes Bild für den Hintergrund, dass man mal ausprobieren könnte… eine blutige Kampfszene wäre vermutlich angebrachter als Berge, Wald und Winter…..

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der Herr Schroeder

DSA-Log 29.11.2008

Bevor die Pizza kam wurden die vorherigen Ereignisse nochmals durchgekaut und ein wenig Brainstorming zu unserem neuen Autfrag gemacht, da der ja irgendwie dureinander gekommen war. Da haben ir erstmal eine Strandparty gefeiert und uns nebenbei mit leckeren italienischen Flachgerichten gestärkt. Auf ging es danach in ein neues Abenteuer. Also zu Wasser gelassen das Boot und abgewartet bis es groß genug war zum Transport der Gruppe. Und los ging die Fahrt und das ganz ohne Steuermann. Weil das Boot fuhr nämlich von ganz von alleine durch den Nebel. Mal abgesehen von einer nächtlichen Störung (komische große Nicht-Tiere, die uns begleitet haben), verlief die Fahrt recht ereignislos.

Die erste Insel auf die wir trafen war eine trostlose Eiswüste. Da sind wir dann auch direkt mal nicht angelandet. Die zweite war ein Stein im Meer, auch die haben wir ignoriert. Auf Nummer drei tobte ein Krieg zwischen elfischen Verteidigern auf der Insel und elfischen und thorwalschen Kriegern auf Schiffen auf der anderen Seite. Komisch waren die, denn sie waren nur halb stofflich. Sie ignorierten uns solange bis irgendjemand auf die gloreiche Idee kam mal einem der Kämpfenden auf die Schulter zu bappen. Ich glaube es war unsere Kriegerprinzessin, die ihre Kraft in wilden Schlachten erworben hatte. Naja, jedenfalls wurde sie halb tot geprügelt von einigen der Kriegern.

Unsere zugelaufene Elfe hat sie dann wieder halbwegs wiederbelebt mit einem fixen Balsam Salabunde….

Nach diesem eher verstörenden Intermezzo (Ugo und Firul hatten sich aus allem heraus gehalten), ging es weiter zur nächsten Insel im Nebel. Dort wurde im Dschungel ein Dorf überfallen. Nach langen Diskussionen haben wir uns entschieden die kämpfenden Parteien nicht weiter zu stören bei ihrem Tun und uns davon zu machen.

Auf der nächsten Insel gab es ein Schloß und einen nicht ganz toten Totenschädel der gesprochen hat, nachdem man ihm seinen Wunsch erfüllt hat ihn aufs Fensterbrett zu stellen… Aber was er gesagt hat ist mir entfallen.
Auf der nächsten Insel kamen wir dann das erste Mal mit Elfen in Kontakt, die nicht gleich drauf los schlugen. Sie haben uns von zwei Parteien berichtet, die dort gegeneinander Kämpfen. Die “alten” Elfen und die “Outlaws” (unterschiedliche Stämme, die lose unter einem führenden Stamm(?) stehen und die “alten” bekämpfen). Diese Elfen dort auf der Insel haben uns auch den Tipp gegeben, welche Abkürzung wir nehmen können. Wir also rüber zur nächsten Insel. Dort war eine einsame Elfe, die uns warnte ins Labyrinth zu gehen. Zwerg und Söldner haben natürlich nicht auf sie gehört. Was weder den beiden noch dem Meister noch den Mitspielern sehr gefiel…. Danach auf zur nächsten Insel. Hier wurden wir freundlich aber bestimmt von den “alten” Elfen begrüßt, eingeknastet, ausgeknastet, zum Tode veruteilt und wieder eingeknastet. Und da sitzen wir nun und harren der Dinge und sind neugierig auf unsere Mitgefangenen, die wir beim nächsten Mal mal interviewen werden.

Ach ja, besondere Vorkommnisse: Aiko Krähenbusch wurde von sich selbst gehimmelt. Sebastian übernimmt Ranulf den Kühnen. Der Zwerg hat einen Joker bekommen, weil er sich selbst im Labyrinth besiegt hat.

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Ingrim

Dem Meister sei Dank! Und warum korrigiert mich denn keiner bei unserer letzten Zusammenkunft als ich auf der Karte eindeutig Richtung Osten gezeigt habe?? Aber sei es drum. Gehen wir nach Westen. Die liebliche “wenigkeit” möge mir verzeihen, daß ich sie als “Herr” angesprochen habe.

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Fingorn

Ne ne ne! Immer diese aufgeheitzten Gemüter. Leider habe ich den Anfang eures durchaus amüsanten Gesprächs nicht mitbekommen, weil @Schroeder: ich nicht scrollen kann im Gästebuch. Aber wie auch immer: Wenn der Meister sagt, dass es nach Osten geht, dann ist das so und auch wenn es nach Norden geht!

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bernika Lowanger

Vielen Dank dem Meister für die Info´s und ach Herr Zwerg, meine wenigkeit ist nicht männlich!!!! Wenn ich bitten darf!

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DEM Meister

Herr Zwerg! Ihr befindet Euch mitsamt den weiteren Recken, einer kleinen Schar treuer Seeleute, dem Kapitän und der lieblichen Geweihten Shaya in einer kleinen Bucht irgendwo zwischen Mengbilla und Chorhop! DAS liegt aber eindeutig im Westen! Solltet Ihr planen, Euch nach Osten zu begeben, so teilt es bitte frühzeitig mit, so dass Ihr nicht mit eingeplant werdet bei der nächsten Runde! Da wäret Ihr dann ja anderweitig unterwegs!!! So, nun noch irgendwelche geographischen Fragen offen? Nicht? So lebt denn wohl bis zum nächsten Treffen. Der Meister

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Ingrim

Haben Herr Lowanger vielleicht die Güte einmal geographisch zu erklären wo wir denn nun sind, oder ist das zu viel Papierkram um die plattgewalzte Erde zu durchforsten. Beim Durchwühlen bin ich gern behilflich!!

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Berniker Lowanger

Der Staubfresser scheint das mit dem rechts und links und West und Ost zu verwechseln. Aber naja wenn man immer unter der Grasnarbe rumwühlt, ist das auch kein Wunder. Von diesen Erdnuckel habe ich auch nichts anderes erwartet. Ich brauch jetzt ein Bier und ne ordentliche Schlägerei um das zu verdauen.

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Ingrim

Werter Meister! Auch wenn Du immer Recht hast, sind wir nach meiner Meinung und nach der mir zur Verfügung stehenden Karte, zwischen Goldfelsen und Hohe Eternen hindurch, an Neetha und Mengbilla(zwar in einem guten Abstand)vorbei und dann nach Osten Richtung Echsensümpfe abgebogen und bewegen uns jetzt auf die Bucht “Selem-Grund” zu. Oder ???

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Dem Meister

Da seid Ihr einem fatalen Irrtum aufgesessen, werter Herr Zwerg! Ihr befindet Euch auf dem Weg nach Westen und nicht, wie Ihr annehmt nach Osten! Aber es sei Euch verzeiehen, schließlich sind offene Lande nicht ganz Euer Metier!

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Ingrim

Die Zwölfe zum Gruß! Mir fällt es wie Dreck von den Augen. Magus hat Recht, nur so macht es einen Sinn. Aber mal eine andere Frage. Nach meine Überlegungen sind wir momentan in östlicher Richtung unterwegs zum Wasser. Müßte dann niocht die Insel vor den Nebeln sein? (Bezug 8. Schnippsel)

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Ugo Egal & Firul Wolkenflug

Firul:

Interessante These werter Herr Magus. Ja, da mag ich Euch gerne zustimmen. Das könnte in der Tat die richtige Reihenfolge sein. Wer die nur so durcheinander gebracht hat *kopfschüttel*

Ugo Egal:

Mützenmann! Brilliant wie immer. Da wäre ich ja nie drau gekommen. Ja, so gibt das einen gewissen Sinn…Das mit dem wütenden Tod finde ich aber gar nicht so gut…

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Fingorn Timerlan

Hesinde zum Gruße, mein Vorschlag in der Schnipsel-Frage lautet: 8, 7, 6, 5, 4, 2, 3, 1 Was meint ihr denn dazu?! Gruß Nick

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Christian Schroeder

Abgetippte Schnippsel

Hier die Schnipsel: zum Abtippen hatte ich wenig Lust, daher als Scans…. Na ja, abgetippt habe ich sie jetzt trotzdem nochmal, weil die Scans zumindest im IE nicht so wirklich gut zu lesen waren….

01:

Achtet gut auf das verzauberte Holz, das euch den Weg durch den Nebel gewiesen hat, denn nur mit seiner Hilfe werdet ihr den Weg zurück in eure Welt finden.

02:

Der Weg zurück führt über den Rand des Kessels, den die Lebenden eine Nacht vor den Krallen des Feindes schützen müssen.

03:

Ihr braucht die Macht eines alten und des jungen Weisen, den Weg zu finden und das Ritual zu vollenden.

04:

denn nur unter den Wellen, im Pantheon der toten Helden, werdet ihr erfahren, wo der hohe König gefangen gehalten wird.

05:

Der Tod wird in eurer Mitte wüten, und es ist gut so,

06:

denn es gibt keinen, der von allen anerkannt wird, so lange der eine noch lebt, der zur Legende wurde.

07:

Dort leben die Erben derer, deren versunkene Pracht ihr schauen durftet; und der Bruder vergießt das Blut des Bruders,

08:

Im Westen hinter den Nebeln liegen Inseln, die nicht den Schutz der Zwölfe kennen.

Viel Spaß beim Sortieren und Spekulieren….

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Christian

DSA-Log vom 11.10.2008

Ist das schon wieder lange her. Mal gucken, ob ich das noch zusammen bekomme… Wir sind auf einen Berg gestiegen und auf der anderen Seite wieder runter. Hm. Und dann mussten wir mit ein paar Echsen verhandeln und mit einem Dämon. Dem haben wir dann auch bei einem schwerwiegendem Problem geholfen, worauf er uns aber auch geholfen hat, damit wir nächstes mal aufbrechen können zu den Inseln im Nebel. Und dann habe ich da noch irgendwelche Schnipsel bekommen, die wir zu sortieren haben…. Ich tippe die später nochmal ab…

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Christian

DSA-Log 07.09.2008

Endlich wieder Philleasson… Unser guter Ben hat uns
und seine Anhänger erfolgreich durch die Wüste geführt.,
nachdem wir von Shaya per Tanz im Sand den neuen Auftrag
bekommen haben (dem alten Träumer helfen ein Samenkorn
zu pflanzen und dabei zu Fuss auf einen Berg gehen oder so
ähnlich)
Leider war der Empfang in der Zivilisation (Liebliches Feld)
angesichts der 300 Bettler eher unfreundlich. Getan hat uns
aber niemand etwas. Und nachdem wir unsere Kamele
eingetauscht haben und uns neu mit Proviant ausgestattet
haben ging es auch schon weiter. War ja nicht mehr weit. (ca. 2 Wochen noch)
Na ja, um da ins Tal zu kommen mussten wir erst ein paar
Echsenmenschen bestechen (Ugo hat sogar ein Glöckchen
geopfert). Angekommen erstmal Hütten bauen und die Gegend erkunden. Wir uns also geteilt (Firul und Aiko + Käptains Gruppe blieben
im “Dorf”) und mal geguckt was die Nachbarschaft so hergibt: – Waldmenschen
– einen sterbenden Echsenmenschen (mit komischen Visionen)
– sprechende Felsen
– Schamane(n?)
– einen “Medicus” der doch wohl eher ein “Magus” war
– Ein komisches Tal mit viel nass drin Na ja, wir also nach wochenlanger Erkundungstour zurück und
schwupps war das Dorf geplättet und unsere Kameraden ver-
schwunden. Nächstes Mal sollen wir also mal gucken wo die
geblieben sind und dabei dürfen wir und auch mit den “bösen”
verbinden (lt. Shayas Tontafel) und sollen mit phexischer List
einen Typen erledigen und dann ist Ruhe im Tal oder so….

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ich

guck mal link….. http://www.snopes.com/politics/satire/revocation.asp

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Christian Schroeder

DSA-Log vom 20.03.2008

Juchu, endlich spielen wir mal wieder DSA… also es fing damit an, dass wir durch die Wüste maschiert sind. Spaßeshalber haben wird dann noch mit ein paar Räubern gekämpft und haben es dann noch mit tollen Riesenarmeisen zu tun bekommen. Hatte zwar mit der Story wenig zu tun, war aber ganz lustig, mal wieder ein wenig zu würfeln… Na ja, wirklich weiter ging es erst, als uns eine Truppe Beni Geraut Shi (Wüstenelfen) begegnete. Sie boten an uns zu einer Oase zu führen, was wir auch gerne annahmen. Zwischendurch erzählten sie uns von einer Sage ihr volk betreffend und zwar sollte Orima zwei Artefakte zurückbekommen und dann sollte das Ti’Shianna wieder auferstehen… (oder so ähnlich) . Bzw. hatte sie den Hinweis auf den Verbleib des Fenvarien und der sollte die Elfen zu alter Stärke führen oder so ähnlich. Da sie den einen Gegenstand hatten (das Schwert von Herrn Sem, dass sie Beorn abgenommen hatten, den sie mit seiner Truppe gefangen gesetzt hatten) und wir den anderen (den Kelch des Fenvarien) haben wir beschlossen, dass wir der guten Orima ihre Klamotten zurückbringen, also auf nach Ti’Shianna… Ein kleines Problem ist, dass Ti’Shianna unter mehreren Metern (???) Sand liegt. Na ja, den verwirbeln die Elfen in einem großen Sandsturm und senden uns und unseren Wettbewerber in die Stadt. So wirklich viel ist dort allerdings nicht zu entdecken. Eingigen Malereien zu folge haben die Elfen zwar gegen die Echsenmenschen gewonnen, aber leider dann doch gegen die Diener des Namenlosen verloren. Diese schienen auch etlichen Steinlöwenfiguren den Kopf abgehauen zu haben und einen Obelsken im Zentrum errichtet zu haben, der von bösen schwarzen Schlieren umgeben war. Na ja, den Tempel der Orima haben wir dann relativ schnell (nach dezenten Hinweisen des Meisters) gefunden, nur reinkommen war nicht so einfach, da das gute Stück eine über einem Platz schwebende Rose war…. Auch da half nur der Meister, da es für uns scheinbar zu spät am abend war um zu schnallen, dass die den Platz umgebenden Rosen die Eingänge zum Tempel dar stellten…. Jedenfalls wir rein da und mal ein wenig geguckt… Es gab bestimmte Barrieren, die wir erst überwinden konnten, nachdem wir uns nackig gemacht hatten und uns gewaschen hatten. Nachdem dann die Orimastatue wieder bestückt war mit ihren Utensilien, wurde sie ein bißchen lebendig und meinte, dass wir zu den Inseln im Nebel sollten um dort nach einem Hinweis auf den Verbleib des Fenvarien zu suchen. Auch Beorn war dort. und er bekam dann auch eine tolle Flöte, die ihn gaaanz schnell weg brachte (vermutlich zu besagten Inseln). Na ja, hatten wir also die Arschkarte. Na ja, also zurück in die “Wirklichkeit”. Und unserem Auftrag bei dem Rest seiner Reise geholfen. Das allerdings erst beim nächsten Mal. AP gab es trotzdem schonmal zwischendurch….

Ach so, was wir in Ti’Shianna noch gesehen, aber leider nicht verstanden haben war ein komischer Riese mit Pferdekopf und Fuss und Reptilienaugen, der mit einem Holzpflock angepflockt war, aber scheibar noch lebte, nur nicht sehr gesprächig war….
Weiter geht es also auch das nächste Mal wieder in der Wüste, wo wir unserem derzeitigen Auftraggeber(oder eher Mitreisenden? jedenfalls der Träumer…) zu seinem Ziel begleiten…

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Herr Schroeder

DSA-Log 20.01.2008

Am 20.01.2008 wr es mal wieder so weit. Das erste Mal DSA dieses Jahr. Schön lange und auf einem Sonntag. Wir begannen da, wo wir letztes Mal aufgehört hatten, also auf der Saragasso-See. Nachdem wir den scheinbar
recht dunklen Graumagier (bzw. “Wissenschaftler”/”Chimären-Züchter”) ausgibig befragt hatten und erfahren hatten,
dass es in dieser Gegend drei “Machtbereiche” gab, hat er uns dann auch relativ schnell und problemlos zu einem
Elfenschiff gebracht (da wir ja nach einem elfischen Becher suchten). Da haben wir dann die eine oder andere Spinne platt gemacht (allerdings sind wir recht schnell dazu übergegangen
die Spinnen einfach zu ignorieren). Nachdem wir im Herd den Becher gefunden hatten, haben wir noch eine richtig große Spinne (5G-Spinnendämon) ge-
plättet. (nach dezentem Wink des Meisters bezüglich einer Prophezeiung haben wir dann auch unsere Seeschlangen-
zähne genutzt) Fieserweise hat sich daraufhin der Tang unter uns aufgelöst und das Meer hat sich aufgetan. Beorn und seine Truppe
kam just dann aufs Schiff, als wir fertig waren mit dem Dämon, da keiner Bock hatte sich mit der Gruppe zu prügeln,
haben wir uns schnellst-möglich ein halbwegs gängiges Schiff gegriffen und sind abgefahren richtung Khunchom. Ich glaube da gabs dann auch erst Abenteuerpunkte… In Khunchom haben wir dann erstamal in Ruhe ein wenig eingekauft. Und auch der neue Auftrag ließ nicht lange auf sich warten… Allerdings weiß ich nicht mehr, wie der übergeben wurde… War es wieder eine Vision unserer Geweihten? Jedenfalls mussten wir nach Fasar um einem Träumer seinen Traum zu erfüllen. Er würde uns dafür an einen Ort führen,
der ??? (Prophezeiung einfügen) Na ja, wir haben uns dann ein paar Träumer dort angeschaut (die Resie dorthin verlief ereignislos) Aber nur einer hatte
einen konkreten Ort, an den er gelangen wollte. Seine Prophezeiung war, dass es Krieg geben würde und dass alle
“Bedürftigen” vorher fliehen sollten. Einzig fehlten ihm die Kamele. Na ja, bei einem kleinen Wettrennen hat unsere
zugelaufene Elfe dann die benötigten Kamele bekommen. Es geht nächstes mal also weiter mit dem Ausrüsten einer Karawane und dem Zug in die Wüste.

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CS

Ich finde “www.kors-schlaechter.de/ks” ist sehr gut zu merken. Je öfter man es schreibt, desto besser 😉

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Nick

Ich schließe mich Müllers Meinung an. Das ist wirklich ein schöner Name für eine Web-Site. So blumig, fast romantisch und einfach zu merken!

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Christian

Log vom 18.12.2007

Leider war ich etwas spät an dem abend. Na ja, wir haben in Ruhe Nicks Abenteuer (Der Inquisitor) zu Ende gespielt und damit auch die Spielsteine Tetralogie zu einem erfolgreichen Abschluß gebracht. Es stellte sic heraus, dass ein uralter überaus mächtiger Drachengottgeist mit einem Druiden um das Überleben der Menschheit gewettet hatte. Alle Abentuer waren eine Prüfung um zu Beweisen, dass die Menschheit das Überleben verdient hatte. Dazu wurden die Gründe für das Handeln der Gruppe in den einzelnen Abenteuern nachgefragt, was zum Teil nicht ganz einfach zu beantworten war, da das erste Abenteuer sicherlich zwei Jahre zurück liegt. Trotzdem konnten wir alle Fragen zur Zufriedenheit des Drachens beantworen und waren Helden und haben alle gerettet.

Phileasson-Saga

Nachdem wird fett abgesahnt haben bei den AP (einkaufen war ich aber noch nicht) haben wir mit Phileasson weiter gemacht. Da ist allerdings nicht viel passiert, wir haben auf dem Schifffriedhof das eine oder andere Schiff inspeziert und haben mitbekommen, dass Spinnen, bzw. große Krebse böse sind. Kurz darauf haben wir es mir ein paar Riesenkrabben zu tun bekommen, nachdem wir einer Gruppe von (Geister/Illuions-)Matrosen bei dem Kampf gegen Riesen-Spinnen helfen wollten. Na ja, wir sind dann noch ein wenig verzaubert worden und wurden dann von einem dünnen Magier aus dem Kampfgeschehen entführt. Ende.

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Sebastian

Moin Moin Erstmal nen Frohes Weihnachtsfest, hoffe doch das alle es gut überstanden haben und sich reich beschenkt wurden. Naja wenn nich selber schuld:) So Schrödi mir gefällt die URL am besten http://www.kors-schlaechter.de/ks !!!

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cs

Ich habe soeben beschlossen: Ich will nie ins Altersheim!

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

“Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag”

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz!!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig. Die kann ich verwenden für:

  • Trinkgelder: 10 EUR/Tag. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackle oder mir sogar das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
  • Die “Aida” hat drei Swimming Pools, einen Fitneßraum, freie Benutzung von Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
  • Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
  • Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Und für 5 EUR Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
  • Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
  • Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
  • Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen.
  • Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
  • Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

Nun das Beste:

  • Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern “just call shore to ship”.
  • Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling! Das ist nämlich auch kostenlos. :mrgreen:

P.S.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

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der Her Schroeder

Also, demnächst würde ich gerne eine URL für diese Seite anlegen. Hier einige Vorschläge. Schaut doch mal durch und macht ein paar Gegenvorschläge, bzw. sagt welchen ich nehmen soll:

http://www.dsa-groups.de/gryptas-hammer

http://www.dsa-gruppen.de/borbarads-bezwinger

http://www.die-zocker-des-schwarzen-auges.de/die-suppenkasper

 

http://www.die-schwarzen-nasen.de

http://www.die-rohalisten.de

http://www.hesindes-helfer.de

http://www.kors-schlaechter.de/ks

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Nick

Die Zwölfe zum Gruße! Wenn ich noch einen kleinen Hinweis auf den nächtsen bevorstehenden DSA-Abend am 18.12. geben darf: Jeder sollte sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, welche Abenteuer zu dieser Kampagne gehörten und was ihr dort erlebt habt. Könnt ganz hilfreich sein! Aber ich weiß auch, dass es eine halbe Ewigkeit her ist, dass wir damit angefangen haben. Wünsche noch allen einen schönen 3. Advent und bis Dienstag. Hatte ich eigentlich eine Uhrzeit gesagt? Nicht? Dann eben jetzt: 19:00 Uhr bei mir.

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Matze

Also erstmal: Wir können keinesfalls zulassen, dass nur der Schroeder sich hier mehr oder weniger verewigt! Also jetzt mal ein Kommentar von mir! Sage mal, man könnte den Eindruck gewinnen, du hättest manchmal Langeweile, wenn man sich so anschaut, was hier teilweise niedergeschrieben ist!

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Herr Schroeder

DSA-Log vom 22.11.2007

Hm, das war der Donnerstag vor dem Junggesellenabschied. Mal ganz stark überlegen, wie das war. Verdammt, ich glaube ich habs mir doch weggesoffen… Ach so, letztes mal haben wir ja auf dem Hai-Jäger aufgehört. Genau. Dann sind wir ein bißchen weiter geschippert und wurden dann von zwei Seeschlangen angegriffen. Prim dachten wir uns so, dann können wir ja gleich mal schauen, ob wir nicht an einen Zahn von den Viechern dran kommen. Leider war es dann umgekehrt, deren Zähne kamen uns etwas zu nahe… Na ja, mit einiger Mphe ist es uns gelungen zu fliehen (der eine oder andere musst vorher noch aus dem Wasser gefischt werden…)
Na ja, dann haben wir einen Hafen angelaufen, um die Schäden am Schiff reparieren zu lassen. Blöd nur, dass das ganz schön lange dauern sollte. Na ja, nach einigem hin und her und überhaupt haben wir uns entschlossen bei einem örtlichen Freibeuter anzuheuern, der verrückt genug ist uns zum Seeschlangenfriedhof zu bringen, von dem wir durch einen lokalen senilen alten Mann gehört haben… Wir also flugs versprochen unseren neuen Piratenkapitän bei allen Entermanövern zur Seite zu stehen und auch den Aufwand zu entschädigen… Also als wir dann bei der Höhle ankamen mussten wir erst reintauchen. Leider hatten die Seeschlangenskelette alle schon keine Fangzähne mehr… Und auch eine Durchsuchung der Lokalität gab keinen Hinweis auf deren verbleib (da war nur ein oller kaputter Dolch?!). Jedenfalls hatten wir dann doch Glück, denn eine alte und dementsprechend große Seeschlange kam zum sterben in die Höhle (und wir entsprechend nicht mehr zum Beiboot zurück). Na ja, flugs eben das Sterben des Ungeheuers beschleunigt und die beiden Zähne rausgeschnitten und mitgenommen. Dann wieder zuück aufs Schiff und ab dafür. Unser Käptain hat uns dann noch gegen ein Schiff der Kaiserlichen Flotte geführt, wo wir kurzerhand beim Kapern geholfen haben. Danach sind wir weitergefahren und haben uns erstmal in dem Piratenversteck etwas erholt und haben unsere AP bekommen, denn das Abtnteuer war damit durch. Was war da noch? Ach ja, das nächste Abenteuer haben wir auch gleich angefangen. Unsere Travia-Schnegge hatte mal wieder eine Vision, die uns in die Saragasso-See führte. (der genaue Auftrag ist irgendwo abgedruckt, ich vermute bei Nick?!) Der Kapitän hat uns dann auch wieder geholfen und in die Richtung mitgenommen. Leider wurden wir dann von einem kaiserlichen Flugzeugträger (im übertragenen Sinne) verfolgt, weshalb wir uns getrennt haben. Mit unsere Nussschale sind wir dann weiter in Richtung Saragasso-See. Die Kaiserlichen haben uns dann leider auch wieder gefunden, sind uns aber nicht wirklich in das Tangfeld dieses Gebietes verfolgt. Der Tang verschlang dann auch unser Schiff und zog uns spiralförmig weiter, anscheinend auf ein “Zentrum” zu. Na ja, da der Tang scheinbar sehr fest war sind wir ausgestiegen und in die entsprechende Richtung maschiert. Kurz vor dem Break haben wir noch einen Schiffsfreidhof entdeckt, sind aber weiter maschiert. Nächstes Mal geht es also mit feuchtem Untergrund weiter….

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schroeder

und noch einer….

Wertloser Beifang im Netz – Web Zwei Punkt Null

Noch ein Text aus “Die bekloppte Republik” von Dietmar Wischmeyer: Wertloser Beifang im Netz

Web Zwei Punkt Null

Ich warte auf den Augenblick, da mir auch an der Fleischtheke nur noch “user generated content” angeboten wird, nämlich Kundenkotze im Portionsschälchen. Nichts anderes offeriert das Web zwei Punkt null und gilt trotzdem als kulturelle Offenbarung, die unser aller Leben verändern wird. Vermutlich in Richtung: Scheiße fressen und glauben es sei Schokopudding. Was sich dort alles einen abbloggert und gegenseitig zuchattet, zeigt dem zufälligen Netzstromer wieder einmal, dass nicht jeder, der einen Kopf trägt, auch darin content generated. In der antiken Medienlandschaft kannte man den nutzergenerierten Inhalt vor allem als Leserbrief Jede Zeitung unterhält ein Gräberfeld für die intellektuellen Totgeburten ihrer Kunden. In heiterer Abscheu streift der Blick des Abonnenten über so viel Unsinn und ist immer wieder erleichert, dass nur ein winziger Teil seiner Zeitungsseiten mit den Meinungen der Arschmaden und ihrer Freunde zugepoldert wird. Genau deshalb stehen sie ja auch dort, denn damit sagt der Chefredakteur seinen Lesern: Schaut her, was für blöde Schweine es gibt, dagegen ist der Rest im Käseblatt doch Gold. Nun stelle man sich aber eine Zeitung vor, in der ausschließlich Herr und Frau Krüppelbrägen mit dem Riesen-Ego ihr Gesülze abkotzen – und schon ist man in der modernen Welt des Web zwei Punkt null angelangt. Wenn die Doofköppe wenigstens wie im Leserbrief gezwungen wären, ihren Hirnausfluss durch die Grammatik zu seihen. Ach was, es reicht doch auch ein Video-Clip mit dem Handy ritscheratsche aufgenommen, und schon schauen sich anderthalb Millionen Menschen in aller Welt an, wie Opa bei der Rüsselwäsche durch den Pflegedienst noch mal ‘nen Ständer kriegt. Das ist nicht nur schweinelustig sondern auch richtig relevant, und weil man Opas Gesicht auch noch sehr gut erkennt, ist er zwei Wochen lang dank MyVideo der Lattenpräsi im Altersheim. So macht content generaten richtig Laune, man muss nicht groß das Aggregat zwischen den Ohren anwerfen und erreicht mit einem Medienfurz mehr Leute als Rilke mit seiner Gesamtausgabe. Der Blogger bloggt eine nach der anderen voll, der Chatter chattet debil vor sich in, und die Nachrichtenreste von gestern fegt der Praktikant für den Podcast zusammen. So formulieren wir denn das erste Gesetz der Sermon-Dynamik über den Wärmetod im Web zwei Punkt null: Die Zugangsschwelle eines Mediums ist in ihrer Höhe umgekehrt proportional zur Wertigkeit seines Inhalts. Oder für unsere Freunde aus dem Volleyball-Leistungskurs: Wer lang hat, lässt lang hängen oder … mir doch egal, google dir doch selber einen.

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schroeder

Was so im BOGE -BLOG dümpelt…..

Hamster upgegradet – Runterladen

Etwas AGG-freie und abteilungsrelevante Unterhaltung aus “Die bekloppte Republik” von Dietmar Wischmeyer: Hamster upgegradet

Runterladen

Der Mensch stammt vom Affen ab, mancher allerdings vom Hamster. Schon immer gab es Analfixierte, die irgendeine nutzlose Scheiße in Riesenmengen an sich rafften, zum Beispiel Kronkorken, Bierdeckel oder Dosenwürstchen-Etiketten. Und Immer sind es Männer, die so etwas tun. Des nächtens, wenn die Gattin schlummert, schleichen die Molche in ihr Preziosen-Kabinett und holen sich im Angesicht von 20 000 Werbekugelschreibern einen runter. So weit, so nachvollziehbar. Heute haben sich auch diese Zwangstypen in den virtuellen Kosmos verzogen. Die moderne Spielart der Obsession heißt Brennen und Runterladen. Genauso wenig wie der Werbekulisammler jemals eines seiner Stücke zum Schreiben missbrauchte, hört oder sieht sich der Runterlader den Rotz an, der aus seiner Festplatte sifft. Vorläufer dieses Krankheitsbildes waren in den Achtziger- und Neunzigerjahren die VHS Fernsehmitschnitt-Bekloppten. Deren Wohnungen waren bis in Traufhöhe zugemüllt durch hässliche Videohüllen, aus denen Schnipsel von Fernsehzeitschriften herauslugten. Genau dort lag der Moment ihres tragischen Scheiterns, denn irgendwann kam man mit dem Beschriften nicht mehr nach oder die Wohnung wurde schlicht zu klein für den Irrsinn. Angeguckt hat sich auch von denen schon niemand mehr den Mist. Der Runterlader von heute ist da in einer komfortableren Situation, Beschriftungsprobleme gibt es nicht mehr, es wird alles mitgeliefert, und bis man eine Wohnung mit Daten vollgemüllt hat, verweht leicht ein Menschenleben. Alles prima, könnte man also denken. Doch weil die Physik dem Runterlader keine Grenzen setzt, dreht sich die Spirale des Wahnsinns immer schneller. Trendy ist es, gar nicht mehr selber downzuloaden, sondern Festplatte Zuscheiß-Pakete im Abo zu beziehen. Wöchentlich irgendwelche dreißig Filme, hundert Popgesänge oder tausend Muschifotos auf den Rechner jucken lassen, nie angucken und automatisch endlagern. Wenn es einen dann mal packt, kann man über die Random-Funktion auf das eigene Archiv zugreifen und siehe da, was dort gebunkert wurde, ist genau so grottendämlich wie ein Abend mit ProSieben. Dagegen ist der Blick auf eine Vitrinenwand mit zwanzigtausend Werbekulis natürlich die reinste Erholung und Weiterbildung.

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Herr Schroeder

Log vom letzten Mal

Das letzte Mal saßen wir am Donnerstag den 27.09.2007 zusammen. Ein Meister mit zwei Spielern. Na ja, dafür war es (der Meister mag das anders sehen) recht produktiv. Anscheinend waren wir doch schon über die Brücken von Khazad Dum. Den Gang weiter und plötzlich wurde es heller… Wir also erstmal alles gezogen und gespannt, was zu ziehen und spannen war und langsam weiter. Noch ein Stück um die Ecke…. Und noch ein kleines Stückchen…. Und plötzlich trafen wir auf unsere Rivalen, Beorn war mit seiner Truppe schon da. Auch Herr Sem lag dort mit einer zweiten Person, seinem Wolf und dem Schwert. Na ja, wir konnten gerade noch zu sehen, wie Beorn das Schwert zog, da wurden wir auch schon bemerkt und als erster wurde Ugo von einem Bolzen niedergestreckt (ein 1er-Schuß…) das zusätzlich Halbgift war ihm dann auch relativ egal… Okay, auf sie mit Gebrüll… Auch wenn sie schon dabei sind sich zurückzuziehen. Firul hat den Bolzenschützen dann noch just niedergestreckt und ist hinter der Meute her. Der Zwerg aus Asleifs Truppe hat sich um den einen Söldner gekümmert, der zurückgelassen wurde und unser Seesöldner um den zweiten. Firul hat es dann nochmal mit einem Fulminicus probiert, den er hinter der Truppe her rief, der kam aber prompt zurück, so dass er just mal den Gang verstopfte… Aiko wurde noch von einem fiesen Zauber getroffen, der ihn fast wahnsinnig hat werden lassen. Und das scheinbar von der Traviageweihten unserer Gegner, fast man es? Na ja, wir raus und hinterher, aber leider waren sie schon weg und Spuren haben sie auch nicht hinterlassen… Damit war das Abenteuer zu ende, wir haben zwar geloost gegen das Böse aber immerhin war es dem Meister trotzdem 200 AP/Person wert.

Da der abend noch jung war, haben wir das nächste dann auch gleich angefangen. Unsere Geweihte hat wirr geträumt und uns an die See geschickt um bei Captain Ahab anzuheuern. Nachdem ich mich etwas geziert habe, wurde doch schnell klar, dass wir so viele andere Möglichkeiten nicht hatten, also rauf aufs Boot und Moby Dick gejagt (der in diesem Fall aber ein Großer weisser Hai ist und kein Wal).
Na ja, der eigentliche Auftrag lautete glaube ich aber einer Seeschlange einen Zahn zu klauen, der uns in höchster Not helfen wird?! Nachdem wir bei Haie jagen fast unseren Captain (Asleif) verloren hätten haben wir dann ein Break gemacht… Das nächste Mail geht es also auf dem Wasser weiter….

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Christian Schroeder

DSA – Termin 18.09.2007

Schön gespielt haben wir mal wieder und zwar Phileasson. Diesmal nur drei Spieler aber dafür 35.000 Charaktere…(na ja, vier so plus die Phileasson – Gang…)
Na ja, wir haben dann mal da weiter gemacht, wo wir die Woche vorher aufgehört haben, nämlich in Ysilia im Bluthturm. Erstamal Haben wir das nochmal alles hübsch zusammengefasst und mal überlegt, was das mit den Quellen wohl sollte… Herrausgkommen ist eine Theorie über ein gestohlenes elfisches Schwert, das zurück das TiShianna gebracht werden soll und das wir erstmal Herrn Sem abnehmen müssen (bzw. seiner Leich, schließlich ist der Mann ja schon ein bißchen über 200). Also wandelten wir auf seinen Spuren. Wir haben von einem zweiten Duell erfahren, dass auf einer Lichtung statt gefunden haben soll. Jedefalls nachdem wir uns eine Nacht lang einen Stein angeschaut haben ist uns aufgefallen, dass man den ja auch umschubsen kann… Wir erfuhren dadurch davon, dass auch der zweite Duellant sich in Asche aufgelöst hat, bzw. sein Geist(?) vorher aus seinem Körper fuhr und Herr Sem sich zu den Drachen hin abgesetzt hat. Nach einem Blick auf die Karte hies dies “Auf in die Drachensteine”… Nachdem wir einem örtlichen Kaiserdrachen ein Pony geopfert haben sind wir in ein Tal eingedrungen, in dem die Überreste des vorig dort herrschenden Darchens lagen. Und dort auf einer Steintafel geritzt ein paar weitere Hinweise auf den Verbleib von Herrn Sem. Er scheint wohl so etwas wie “Chef vom Tal” geworden zu sein, jedenfalls war da noch eine Ruine abgebildet. Die wir dann nach kurzer Sucherrei auch gefunden haben. Was ich vergaß zu erwähnen, wir haben zwischenzeitlich noch ein neues Gruppenmitglied bekommen, eine vermummte Novadi(?), der Name ist mir entfallen… Jdenfalls nachdem wir alle das eine oder andere Mal abgestürzt sind ging es ab in die Burg… Und in den Keller, bzw. das Labyrinth unter der Burg. Im Moment stehen wir glaube ich auf einer schwarzen Brücke, der von Khazadum nicht unähnlich….

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Christian Schroeder

DSA – Termin 11.09.2007

Am 11.09.2007 haben wir uns nach mehrmonatiger Abstinenz (wenn man es
genau nachrechnet ist es schon mehr als ein Jahr her) wieder an die Phileasson-Saga
gewagt. Komischerweise wusste niemand mehr, was wir gemacht hatten oder wo wir waren,
und der Schreiber ist auch auf mysteriöse Weise verschwunden…. Na ja, wir haben uns darauf geeinigt, dass wir mit einer Herde Karibus (oder so ähnlich)
unterwegs waren und diese in Festum abgeben sollten. Okay, gesagt getan. Na ja, mal abgesehen von ein paar Prügeleien mit ein paar Kopfgeldjägern
hat das reibungslos geklappt. (und in den Fette-Karibus-(oder was auch immer das für
Viecher waren) -Wald sind wir auch nicht gegangen…) Nach Abgabe der Viecher folgte dann auch ganz Fix die Ausbezahlung (in Dukat und AP). Und der nächste Teilabschnitt wurde begangen. Schließlich was Beorn ja schon da gewesen und hat nach Wolfsrittern und komischen silbernen
Flammen gefragt. Und dann hat uns in der Taverne auch noch ein männlicher Baß aus dem Nichts darauf
aufmerksam gemacht, dass uns die nächste Aufgabe in Valusa erwartet. Dort angekommen war erstmal ein wenig Quellenarbeit zu leisten, eine nach der anderen
wurde ausgeteilt und musste erstmal eingeordnet werden. Ein Sem Her (oder so ähnlich, jedenfalls genannt “der Wolfsreiter”) hat am Ort wohl eine
Schule für Schwertkünstler errichtet. Dann hat er gegen das Duellverbot verstoßen und
einen Beni Geraut Shi (Wüstevolk?! Elf?!) zu Staub zerfallen lassen, der wahrscheinlich
seitdem dort spukt. Vor ca. hundert Jahre hat allerdings der Spuk aufgehört. Jedenfalls gabs wohl wohl des nächtens auf einem der Plätze in Valusa wieder remmi-
demmi. Wir also hin und geguckt. Na ja, an einer der Statuen stand dann auch noch was
elfisches, so von wegen Räuber und Rächen und Bluthturm. Na ja, nach dezenten Hinweisen des Meisters sind wir dann gegen abend nochmal hin
und haben das Gespenst gesucht. Auch hier wieder kam eine Stimme aus dem Off
und fragte ob wir nicht das “Bannschwert” (oder so ähnlich, muss ich meine Unterlagen
nochmal durchschauen) wieder zurück bringen wollen, wir wüden auch reichlich belohnt werden. Hörtesich für uns gut an und wir willigten gerne ein, auch wenn wir den Auftraggeber nicht wirklich
gesehen haben. Also auf nach Ysilia, Blutthurm gucken. Nachdem ein paar Oger durchmaschiert waren
war leider von dem Blutthurm nicht ganz viel übrig (mal abgesehen von einer ollen
Steintafel mit den Namen der Fechtmeister dort). Dann kam der Break.

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ich nochmal….

….oder per ICQ 81109904. Ich denke ich werds daheim mal wieder einschalten. Ist doch ne ganz schöne Sache. Ggf. bastele ich mir mein Skype auch wieder rein, mal schauen…

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Christian

Mein Handy ist kaputt. Aktuelle Erreichbarkeit: per Mail: c.schroeder@alta-schwede.de
per Festnetz: 05203/916735.

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Andrea

Wie sieht es denn aus mit dem 04.09.? Da hätte der Mensch der morgen mein Mann wird Zeit und ich auch! Abends bei uns!

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Christian

Heute ist mein letzter Tag in “Freiheit” und ich
fühle mich klasse. Ich freu mich schon sehr auf
morgen. Und auf die Tage, Monate, Jahre,
Jahrzehnte die da kommen als Ehemann. Heute ist
das Ende einer Ära. Morgen ist der Beginn einer
neuen. Ich setze endliche ein Eckstück im Puzzle
“Leben”. Ich bin aufgewühlt, glücklich und habe
angst vor der Rede, die halten müssen werde…

Da halte ich lieber zwanzig Minuten PowerPoint –
Präsi an der Uni. Und das von mir aus noch in
englisch –
Na ja, das haben andere auch schon gemeistert…

Ne, Nick?!

Mal was anderes, wie sieht denn das mit DSA
spielen aus? Nächste Woche mal?

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Christian

Nächste Schritte für diese Seiten sollten sein: – Login
– Design (Notes Standard-Views hübsch machen)
– CSS nutzen?!

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Christian S.

Womit man sich bei uns so beschäftigt….

Aus einem Artikel auf Spiegel Online über lustige Gruppennamen auf StudiVZ:

“Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg” “Teddybären ertrinken, wenn man sie wäscht” “Ich glüh härter vor, als Du Party machst” “Ich glüh härter nach als du vorglühst und Party machst zusammen” “Ich bin auch ohne Alkohol bekloppt”. “Eva Herman soll mein Zimmer putzen” “Mein Zimmer ist so klein, ich muss Pfannkuchen senkrecht backen” “Musik? – Ich tanze zu Alkohol” “Lass mich Arzt, ich bin durch” “Rettet Pummelfeen aus Röhrenjeans” “Komisch, die Röhrenjeans macht mich nicht schlank” “Wer sind eigentlich Hennes&Mauritz? Die buchen immer bei mir ab” “Lernen ist Wettbewerbsverzerrung” “Kann den Wecker ausschalten, ohne dabei aufzuwachen” “Rentner gehören vor’n Fernseher und nicht auf MEINE Schwimmbahn” “Mir ist langweilig, was esse ich bloß?” “My english is under all pig” “Ich bin kein Klugscheißer – ich weiß es wirklich besser” “Die German-Kleinigkeit- und Eis-Eis-Pinguin-Hasser” “Abends Aronal – morgens Elmex… mal was riskieren!” “Dicke Kinder sind schwerer zu kidnappen” “Schaqueline, hau den Kevin nich imma midde Schübbe au’m Kopp”

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Matze

Ne, gibts ja nicht! Unser Forum tut wieder (so mehr oder weniger schön!)!!!

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MoD

Wie sieht das denn aus, wenn wir statt am 5.9. am 12.9. DSA spielen? Der 5. ist da irgendwie nicht so geeignet…

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Ne ne isch net der Namenlose net der 13 gehörnte der niegenannte usw. isch bin der Cemetery Master o

Isch wollt da doch glat ma tach sagen und das tu isch nu!!! TACH!!!! Also isch wollt da doch nu glat ma fragen also bzw. halt nur mal erwähnen bzw. informiert werden wo geht den die Motorrad Reise hin also sollte mal irgendein jemand desen Namen isch nu noch nich kenn weil der ja nu noch nich geantwortet hat das wissen bidde bidde melde dir zu mir!

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Cemetery Master

Also da sage ich nur welche arbeit???? Weil von wegen wenns nich gestrichen wird hab mich da ne Uhr am Laub wenn du das verstehen mogst! Also ich sage mal so Jo da hät misch scho Zeit

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Christian

Die Zwölfe zum Gruße auch! Wie schaut es bei euch dem kleinen DSA-Kreis am 5.9. aus? Nach der Arbeit just ND zu Ende spielen?!

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Hertig Outsäglig. Geiler Name, oder!

Auch von mir Kor zum Gruße! Habe mir heute die Fotos angeschaut. Peinlich, Peinlich. Aber einer fehlt irgendwie. Das Berniebärchen!!! Matze wo sind die Fotos vom letzten Wochenende? Ich dachte, die hättest du schon reingestellt.

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B. N. alias Cemetery Master

Die Zwölfe zum Gruße werte Herren Bartsch und Schröder. schick schick schick! Schick is auch das Zeug hinter dem Bier Link, und ganz toll die Fotos *g* besonders die von Schwester *lol* oder dem Nick *rofl* So nu hab ich die am meisten gebrauchten buchstaben zwischen den Sternen benutzt 🙂 mögen die zwölf einen Weg für euch bereitet haben (und nich nur 2 Std. fürs Hunde holen ;-))

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MIR

Jo. Dann machen wir das halt im September oder so…. Ich denke der August ist eh ziemlich dicht (meine Wenigkeit hat da nämlich auch Urlaub und zwei Klausuren…)

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nochmal MB

Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, oder wie heisst es so schön?

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Namenloser

Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Ich hab es gerade gelesen! Es ist der 03.05.!
Und das ist wie gesagt schlecht!

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MB

An sich klingt der Vorschlag gut, aber was ist das fürn Datum genau? Ist das dann der 03.05.? Das wäre sehr ungünstig, da sind wir schon im Urlaub!

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Herrn Schroeder

Hallo Ihrs…. Die Formel 1 ist ja nun dieses Jahr zumindest ein bischen spannender als das letztes Jahr der Fall war, deshalb die Frage: Wie wäre es mit Eis und Formel1 übernächsten Sonntag, und danach lecker ein bischen die DK-Kasse voll machen??? Sacht doch mal was, ist doch ein echt

krass-geiler Vorschlag

, oder????

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dem fleißigen Matzelein

HeyHo, HeyHo, HeyHo, ich hab die Bilder von gestern online! Von der zweiten Foto-Seite aus gibt es unten einen Link!

Wann machen wir denn was an der Seite Schroedi? Alsdann habe Er viel Spaß an dieser gar vortrefflich geschusterten Seite!! Matze

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ICH

Hey, spricht denn hier niemand? Kein Eintrag? Oh je…. niemand schreibt uns ;-((

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Christian

Na ja, in letzter Zeit war das Forum (sprich Lazarus)ja auch häufiger mal down…. Vielleicht liegt es ja auch ein bischen daran ;-))

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Matze

Ich hab gerade gesehen, dass es schon lange keine Einträge im Forum mehr gab. Also dachte ich mir, ich schreibe mal was! Und das ist hier ja jetzt! Das Geschriebene!

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Schroedi

Star Trek Next Generation? Wie schon geschrieben, ich wäre eher für Freitag weil ich Samstag net da bin…. Das mit dem Umziehen ist cool, wohin denn jetzt? Greffen?

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Matze

Sage mal, wie wäre es denn, wenn du mal die ganzen Staffeln von STNG runterladen würdest…? Wie sieht das denn am Samstag mit Weihnachtsmarkt in Versmold aus? Nick und Moni ziehen übrigens zum 1.4. nächsten Jahres um – in ne Doppelhaushälfte!

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Matze

Mal so nebenbei: Die Uhrzeit stimmt nicht ganz! Es ist jetzt 18:52 und irgendwas!

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Matze

Du musst doch mal die Postings lesen, Mensch!

Sonst bist du doch gar nicht auf dem Laufenden!

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MoD

Was ich noch sagen wollte: Ich habe den Soundtrack zu

Herr der Ringe 2 – Die Zwei Türme

fast fertig, wenn du den haben möchtest…

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meiner Wenigkeit

Hiermit lasse ich von mir hören! Toll, oder?

Schlechte News: Ich kann am Donerstag nicht Billard spielen! Wie wäre es mit Freitag abend?

Colle Sache mit Catia, Welche Version ist das denn? Und wie sieht es mit Mechanical Desktop 6 Powerpack aus?

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von mir!

Ich denke bei Gelegenheit werde ich ein paar weihnachtl. Verzierungen vornehmen ;-)…

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Christian Schroeder

Wenn irgendwer ???-Storys braucht…. Ich hab mal ne kleine Auswahl runtergeladen. Übrigens ist eine Catia – Version fast da….. (es fehlen nur 7 MB… aber dass kann mit emule auch Tage dauern) Wäre schön mal wieder was von euch zu hören… mfG der Herr Schroeder

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Matze

Eindeutig besser! Für heute abend mal folgende URL’s merken:

http://www.moorhuhn-world.de/start.html http://www.moorhuhn.de

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dem Matze

Jetzt hat mich das Teil eben doch tatsächlich reingelegt! Der letzte Satz sollte eigentlich unter den ganzen Kram!

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de Matze

Folgende Downloads hätte ich gerne noch, wenn’s geht:

– Catia V9R5 (sollte die neueste sein) – Autodesk Mechanical Desktop V6 (auch die neueste Version) – Autodesk Inventor 6 (?) – Anno 1503 wäre cool – Photoshop 7 AutoCAD 2000 und 2002 kannst du erstmal sein lassen. Das oben ist wesentlicher!

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von mir

lazarus’s Zeit war komisch, ich hab sie jetzt mal richtig gesetzt und hoffe, dass es zu keinen unerwünschten Effekten kommt….

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Christian Schroeder

Lazarus macht zeitweise komische Geräusche… so fiep tack tack fiep tack tack, hat er gerade gemacht, und die Tage ist mir das schon mal aufgefallen, hat irgendwe eine Ahnung, warum er sowas macht? (Ich hab Angst, dass die Platte schon wieder den Geist aufgibt)

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von wem wohl???

Das Guestbook sollte auch administrierbar werden (überflüssige Kommentare entfernen, Rechtschreib- fehler korrigieren, etc.)

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schon wieder von mir

Damit der Plan nicht verloren geht: Man könnte hier im Guestbook ersetzungen vornehmen, z.B. ein 😉 durch eine entsprechende Grafik ersetzen…

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von dem netten Herrn Schroeder

guck mal alle Eikali an…. (Tip: Pi klicken) Name ist “Matthias Bartsch”, bzw. “Nick Sauer”, bzw. “Christian Schroeder”. Das Passwort ist das gleiche wie bei vnc….

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ich

So, bis späterererer… muss los… Platz sichern in der Vorlesung…;-))

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Christian Schroeder

Hast du das oben mal gelesen (im Neuen Eintrag…) Da steht nämlich öfter mal was anderes… Und man kann

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